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Katina Schubert

 

Sprecherin für die Politikfelder Arbeit, Flüchtlingspolitik

☎ +49.30.23252570 | schubert@linksfraktion.berlin

Bürgerbüro

FUXXBAU
Senftenberger Ring 44d in 13435 Berlin
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Termine

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Für die Presse
Mittwoch, 5. Juli 2017 Aus dem Abgeordnetenhaus

Kein Sachgrund – Kein Befristetes Arbeitsverhältnis

Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen  mehr

 
Dienstag, 13. Dezember 2016 Aus dem Abgeordnetenhaus

Zügige Belegung fertiger Unterkünfte richtiger Schritt

SPD, LINKE und Bündnis 90/Die Grünen begrüßen die heutige Entscheidung des Senats mehr

 
Presseecho
Montag, 21. November 2016 Weblink

Linken-Basis stimmt über Koalitionsvertrag ab

rbb-online.de: Rot-Rot-Grün in Berlin ist startklar. Jetzt müssen noch die Parteien zustimmen. Die Linke lässt seit Montag ihre Mitglieder abstimmen. Landesgeschäftführerin Katina Schubert ist guter Dinge, gerade weil ihre Partei... mehr

 
Dienstag, 8. November 2016 Aus der Presse

Berliner Linkspartei will sich neu aufstellen

neues-deutschland.de: Nach elf Jahren tritt Klaus Lederer beim kommenden Landesparteitag der Berliner Linkspartei nicht noch einmal als Vorsitzender an. Die neue Landeschefin soll nach »nd«-Informationen Katina Schubert werden.... mehr

 
Plenarreden
Donnerstag, 6. Juli 2017 Katina Schubert

Berlin als Vorreiter gegen sachgrundlose Befristungen

Befristete Beschäftigung schafft Unsicherheit. Man weiß ja nicht, wie es weitergeht. Das hört man immer wieder. Man weiß nicht, ob man sich die Wohnung noch leisten kann, ob man nicht in Urlaub fahren kann, ob man sich trauen... mehr

 
Donnerstag, 26. Januar 2017 Katina Schubert

Senat handelt bei der Flüchtlingsunterbringung

Am 8. Dezember hat der Senat seine Arbeit aufgenommen. Ende Dezember waren bereits zehn Turnhallen geräumt, 850 Menschen haben endlich menschenwürdigere Bedin-gungen zu wohnen und zu leben. Es ist ein großer Schritt für die... mehr

 
Donnerstag, 12. Januar 2017 Katina Schubert

Aufenthaltsrecht berechenbar ausgestalten

Liebe Kolleginnen und Kollegen von der FDP! Vielen Dank, dass Sie den Koalitionsvertrag in Sachen Abschiebung so ausführlich zitiert haben. Denn genau darum geht es, um einen Paradigmenwechsel, weg von diesem schäbigen Wettlauf... mehr

 
Schriftliche Anfragen
Montag, 3. Juli 2017 Stefanie Fuchs, Katina Schubert

Deckelung der Kosten der Unterkunft

Drucksache 18 / 11 348 - Bei wie vielen Bedarfsgemeinschaften im Land Berlin gibt es eine sogenannte „Deckelung“ der Leistungen bei den Kosten für Unterkunft und Heizung nach durchgeführtem Kostensenkungsverfahren und wie viele... mehr

 
Montag, 3. Juli 2017 Stefanie Fuchs, Katina Schubert

Ausschluss vom Berlinpass aufgrund Wohngeldbezugs

Drucksache 18 / 11 349 - Wie viele Personen in Berlin sind durch den Bezug von Wohngeld von der Inanspruchnahme des Berlinpasses ausgeschlossen? mehr

 
Dienstag, 13. Juni 2017 Katina Schubert, Hakan Taş

Berliner Abschiebepraxis seit 2016

Drucksache 18 / 11 201 - Wie viele Personen wurden 2016 aus dem Land Berlin abgeschoben (bitte tageweise sowie nach Staatsangehörigkeit, Zielstaat und sogenannten Dublin-VO-Fällen aufschlüsseln)? mehr

 
Initiativen
Mittwoch, 17. Mai 2017 Harald Gindra , Manuela Schmidt, Katina Schubert

Für den Erhalt der Arbeitsplätze und gute Arbeit bei Knorr-Bremse

Drs. 18/0350 - Die Unternehmensleitung von Knorr-Bremse setzt zur Gewinnmaximierung auf Tarifflucht, Lohndumping, radikale Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und darauf, Standorte gegeneinander auszuspielen. Ein traditioneller Berliner Produktionsstandort steht zur Disposition. Wir unterstützen die Beschäftigten von Knorr-Bremse bei Hasse & Wrede und KB PowerTech bei ihren Forderungen nach Erhalt der Arbeitsplätze und Tarifbindung und fordert das Unternehmen zum Erhalt der Berliner... mehr

 
Mittwoch, 10. Mai 2017 Harald Gindra , Katina Schubert, Harald Wolf

Mindestentgelt nach Vergabegesetz anheben

Drs. 18/0332 - Der Senat wird aufgefordert, das Mindestentgelt nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) durch Rechtsverordnung auf neun Euro anzuheben. Die Höhe des Mindestentgeltes nach BerlAVG ist jährlich zu überprüfen und eine Anpassung in der Regel jährlich, mindestens jedoch alle zwei Jahre, vorzunehmen. mehr