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16. März 2016 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Von der Überforderung in die Mauschelei?

Die haushaltspolitische Sprecherin Manuela Schmidt erklärt:

Wenn stimmt, was heute in der Zeitung zu lesen ist, hat der Chef der Senatskanzlei Björn Böhning das Parlament über die Umstände der umstrittenen Vergabe des Vertrages an McKinsey frech belogen.

Wir erwarten vom Regierenden Bürgermeister Müller lückenlose Aufklärung über den Vorgang. Alle Verträge und Vereinbarungen mit McKinsey und Lutz Diwell müssen umgehend offen gelegt werden.

Das vorliegende Ergebnis des Masterplans ist so mager, dass es die externe Vergabe an McKinsey auch im Nachhinein nicht erklärt. Vielmehr verstärkt es den Eindruck, hier sei ein Deal unter Freunden geschehen. Offensichtlich traut Müller seinen Senatoren beim Thema Flüchtlingspolitik nichts zu und die Senatskanzlei versucht, sich in hilflose Mauschelei zu retten.

Kommentare

19. März 2016, 12:03 Uhr Friedrich Karl

Liebe Leute,
nach dem Lesen der Berliner Zeitung von heute kommen mir echte Zweifel zu dem Thema "McKinsey" hinsichtlich der Seriosität von Udo Wolf. War sein Statement beim rbb nur "Oppositionsgeplapper" oder Unfähigkeit. Schade, bis jetzt dachte ich, die Linke ist andsers als die anderen Parteien!

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