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Katina Schubert

 

Sprecherin für die Politikfelder Arbeit, Flüchtlingspolitik

☎ +49.30.23252570 | schubert@linksfraktion.berlin

Bürgerbüro

FUXXBAU
Senftenberger Ring 44d in 13435 Berlin
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Termine

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Für die Presse
Donnerstag, 16. November 2017 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Personalabbau bei Siemens ist verantwortungslos!

Demonstration für den Erhalt ihres Standortes und der Arbeitsplätze  mehr

 
Freitag, 27. Oktober 2017 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus, Landesvorstand

Berlin als attraktiver Arbeitgeber für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Air Berlin

Berlin sucht händeringend qualifiziertes Personal  mehr

 
Mittwoch, 5. Juli 2017 Aus dem Abgeordnetenhaus

Kein Sachgrund – Kein Befristetes Arbeitsverhältnis

Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen  mehr

 
Presseecho
Montag, 21. November 2016 Weblink

Linken-Basis stimmt über Koalitionsvertrag ab

rbb-online.de: Rot-Rot-Grün in Berlin ist startklar. Jetzt müssen noch die Parteien zustimmen. Die Linke lässt seit Montag ihre Mitglieder abstimmen. Landesgeschäftführerin Katina Schubert ist guter Dinge, gerade weil ihre Partei... mehr

 
Dienstag, 8. November 2016 Aus der Presse

Berliner Linkspartei will sich neu aufstellen

neues-deutschland.de: Nach elf Jahren tritt Klaus Lederer beim kommenden Landesparteitag der Berliner Linkspartei nicht noch einmal als Vorsitzender an. Die neue Landeschefin soll nach »nd«-Informationen Katina Schubert werden.... mehr

 
Plenarreden
Donnerstag, 16. November 2017 Katina Schubert

Für Grundrechte gibt es keine Obergrenze

Die Fluchtursachen, die wir haben – ob das Kriege sind, Diktaturen, Klimakatastrophen, Verödung oder Verwüstung ganzer Gebiete –, lassen sich nicht quotieren und schon gar nicht durch Obergrenzen in den Griff bekommen.  mehr

 
Donnerstag, 16. November 2017 Katina Schubert

Hohe Qualitätsstandards bei der Unterbringung von Geflüchteten sicherstellen

Jeder Mensch braucht ein Dach über dem Kopf. Vermutlich alle Menschen sehnen sich danach, ein richtiges Zuhause zu haben, das sie selber gestalten, wo sie auch für sich sein und mit ihren Liebsten zusammen sein können. mehr

 
Donnerstag, 6. Juli 2017 Katina Schubert

Berlin als Vorreiter gegen sachgrundlose Befristungen

Befristete Beschäftigung schafft Unsicherheit. Man weiß ja nicht, wie es weitergeht. Das hört man immer wieder. Man weiß nicht, ob man sich die Wohnung noch leisten kann, ob man nicht in Urlaub fahren kann, ob man sich trauen... mehr

 
Schriftliche Anfragen
Montag, 20. November 2017 Katina Schubert

Minijobs in Berlin

Drucksache 18 / 12 541 - Wie hoch ist nach Kenntnis des Senats die Anzahl der Minijobs in Berlin sowohl für ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte als auch im Nebenjob sowie für kurzfristig Beschäftigte, und wie hat... mehr

 
Dienstag, 10. Oktober 2017 Katina Schubert

Sogenannte OT-Mitgliedschaften in Berliner Innungen

Drucksache 18 / 12 265 - Gibt es in Berlin Innungen, die Unternehmen eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung ermöglichen? Wenn ja, welche? mehr

 
Donnerstag, 14. September 2017 Katina Schubert

Leiharbeit in Berlin

Drucksache 18 / 12 102 - Wie hoch ist in Berlin nach Kenntnis des Senats die Anzahl von Leiharbeitnehmer*innen, aufgeschlüsselt nach dem Anforderungsniveau der ausgeübten Tätigkeit? mehr

 
Initiativen
Dienstag, 27. Juni 2017 Katina Schubert

Das Land Berlin als Vorreiter gegen sachgrundlose Befristungen

Drs. 18/0429 - Der Senat wird aufgefordert, in seiner Funktion als Eigentümer durchzusetzen, dass in den landeseigenen Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung einschließlich aller Tochterunternehmen sowie im öffentlichen Dienst keine weiteren befristeten Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund nach dem § 14 II, §14 IIa und §14 III Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) abgeschlossen werden. mehr

 
Mittwoch, 17. Mai 2017 Harald Gindra , Manuela Schmidt, Katina Schubert

Für den Erhalt der Arbeitsplätze und gute Arbeit bei Knorr-Bremse

Drs. 18/0350 - Die Unternehmensleitung von Knorr-Bremse setzt zur Gewinnmaximierung auf Tarifflucht, Lohndumping, radikale Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und darauf, Standorte gegeneinander auszuspielen. Ein traditioneller Berliner Produktionsstandort steht zur Disposition. Wir unterstützen die Beschäftigten von Knorr-Bremse bei Hasse & Wrede und KB PowerTech bei ihren Forderungen nach Erhalt der Arbeitsplätze und Tarifbindung und fordert das Unternehmen zum Erhalt der Berliner... mehr

 
Mittwoch, 10. Mai 2017 Harald Gindra , Katina Schubert, Harald Wolf

Mindestentgelt nach Vergabegesetz anheben

Drs. 18/0332 - Der Senat wird aufgefordert, das Mindestentgelt nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) durch Rechtsverordnung auf neun Euro anzuheben. Die Höhe des Mindestentgeltes nach BerlAVG ist jährlich zu überprüfen und eine Anpassung in der Regel jährlich, mindestens jedoch alle zwei Jahre, vorzunehmen. mehr