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Kinder, Jugend und Familie

Anträge
28. März 2017 Katrin Seidel

Ein Jugendfördergesetz für Berlin

Drs. 18/0246 - Die Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit nimmt zu, nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Stadt Berlin. Deshalb sollen die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, Einrichtungen, Projekte, Maßnahmen und Initiativen... mehr

 
Reden
22. Juni 2017 Katrin Seidel

Ein Jugendfördergesetz für Berlin (2. Lesung)

Was gibt es Neues zum Jugendfördergesetz? – Dass der-zeit eine Lenkungsgruppe gebildet wird, die bis zum Januar 2018 Ergebnisse vorlegen wird und eine breite Beteiligung garantieren soll, dass unserem Antrag am 14. Juni im... mehr

 
6. April 2017 Katrin Seidel

Ein Jugendfördergesetz für Berlin

Wir haben im Koalitionsvertrag zu dritt einhellig gewollt, dass wir dieses Jugendfördergesetz auf den Weg bringen, und wir haben dazu noch einen Antrag gemeinsam formuliert, weil wir nämlich wollen, dass dieses Signal in die... mehr

 
Anfragen
22. August 2017 Katrin Seidel

JugendAktionsRaum Alex

Drucksache 18 / 11 883 - Wie bewertet der Senat, insbesondere die für Jugend zuständige Fachverwaltung und die Polizei, das Projekt "JugendAktionsRaum Alex", das u.a. auch dem Landesjugendhilfeausschuss am 17. Mai 2017... mehr

 
3. Mai 2017 Katrin Seidel

Versorgungsgrad in Kita und Tagespflege 2016

Drucksache 18 / 10 868 - Wie viele Kinder von 0 bis drei Jahren haben im Verhältnis zur Gesamtzahl der Kinder in dieser Altersgruppe zum Stichtag 31.12.2016 ein Angebot in einer Kita oder in Tagespflege in Anspruch genommen?... mehr

 
3. Mai 2017 Katrin Seidel

Kinderarmut in Berlin – 2016 (II)

Drucksache 18 / 10 867 - Wie viele Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 7, 8 bis unter 14 und 14 bis unter 18 lebten Ende des Jahres 2016 in Haushalten/Bedarfsgemeinschaften von Bezieherinnen und Beziehern von ALG II (bitte... mehr

 
Themen
25. Februar 2017 Beschluss der Fraktion

Kinderarmut wirksam bekämpfen

Jede/jeder dritte Minderjährige in Berlin ist abhängig von staatlichen Transferleistungen. Das sind mehr als 170.000. Weitere 80.000 Kinder leben in Haushalten, in denen das elterliche Einkommen nicht ausreicht und die »aufstocken« müssen. Besonders betroffen sind Alleinerziehende. mehr