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            <title>Die Linke Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 15:11:10 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Gewalthilfegesetz der Koalition: Zu viele Lücken, zu wenig Schutz</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/gewalthilfegesetz-der-koalition-zu-viele-luecken-zu-wenig-schutz/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion Die Linke und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD haben einen Gesetzentwurf zur Umsetzung des bundesweiten Gewalthilfegesetzes in Berlin vorgelegt. Dieser wird heute im Ausschuss für Integration, Frauen und Gleichstellung, Vielfalt und Antidiskriminierung beraten. Ziel der Koalition ist ein Inkrafttreten zum 1. Januar 2027.<br>Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen sehen im Gesetzentwurf jedoch erhebliche Mängel und haben deshalb einen gemeinsamen Änderungsantrag eingebracht.<br>Mit dem Gewalthilfegesetz wurde erstmals ein bundesweiter Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für Betroffene geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt geschaffen. Nun sind die Länder gefordert, diesen Anspruch durch den bedarfsgerechten Ausbau von Hilfsangeboten und eine verlässliche Finanzierung wirksam umzusetzen.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Claudia Engelmann</strong>, feministische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin:</i><br><br>„Das Gewalthilfegesetz ist ein wichtiger Schritt, denn der Staat hat die Pflicht, Betroffene von häuslicher und sexualisierter Gewalt zu schützen. Umso enttäuschender ist, dass der Berliner Gesetzentwurf hinter diesem Anspruch zurückbleibt. LSBTIQ+-Personen werden nicht ausreichend berücksichtigt und auch für von Gewalt betroffene oder mitbetroffene Kinder und junge Erwachsene bleiben zentrale Fragen offen.</p>
<p>Die vorgesehene Öffnung für private, gewinnorientierte Träger lehnen wir entschieden ab. Mit dem Schutz von Gewaltbetroffenen darf kein Profit gemacht werden. Wer wirtschaftliche Interessen in die Gewalthilfe einführt, setzt falsche Anreize und riskiert, dass finanzielle Erwägungen über die Bedürfnisse der Betroffenen gestellt werden. Die Berliner Gewalthilfe gehört in die Hände gemeinnütziger, autonomer und fachlich spezialisierter Träger.</p>
<p>Das Gesetz bleibt außerdem an vielen Stellen zu vage. Wir wollen Prävention deutlich stärker verankern und insbesondere die Täter*innenarbeit ausbauen. Die Verantwortung für Gewalt liegt bei den Täter*innen, deshalb müssen Maßnahmen und Konsequenzen dort ansetzen.</p>
<p>Wer Gewaltschutz ernst meint, muss ihn auch dauerhaft finanzieren. Hochqualifizierte Fachkräfte und spezialisierte Träger brauchen Planungssicherheit statt befristeter Förderungen. Mit der Istanbul-Konvention haben wir uns verpflichtet, dies sicherzustellen. Diesem Anspruch muss auch Berlin gerecht werden.“<br><br><i>Hierzu erklärt <strong>Bahar Haghanipour</strong>, Sprecherin für Frauenpolitik und Gleichstellung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin:&nbsp;</i><br><br>"Mit dem Gewalthilfegesetz auf Bundesebene haben wir Grünen einen historischen Durchbruch in der Gleichstellungs- und Gewaltschutzpolitik erreicht. Erstmals übernimmt der Bund Verantwortung für die Finanzierung des Gewalthilfesystems. Das ist ein Meilenstein für den Schutz von Betroffenen geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt.</p>
<p>Der vorliegende Gesetzentwurf der schwarz-roten Koalitionsfraktionen bleibt jedoch deutlich hinter dem ursprünglichen Referentinnenentwurf der Senatsverwaltung zurück. Dass CDU und SPD zentrale Verbesserungen streichen und den Anspruch des Gesetzes absenken, ist nicht nachvollziehbar und ein falsches Signal an die von Gewalt betroffenen Menschen in unserer Stadt.</p>
<p>Wir Bündnisgrüne fordern, dass gewaltbetroffene Menschen aus der LSBTIQ+-Community ausdrücklich als besonders schutzbedürftige Gruppe berücksichtigt werden. Zudem muss die im ursprünglichen Entwurf vorgesehene Mindestförderdauer von zwei Jahren erhalten bleiben. Sie bietet die einmalige Chance, um Planungssicherheit für die Träger und Verlässlichkeit für die Betroffenen zu gewährleisten.</p>
<p>Die geplante Öffnung für nicht-gemeinnützige Träger lehnen wir ab. Berlin hat in der Wohnungslosenhilfe damit schlechte Erfahrungen gemacht. Darüber hinaus verfügt Berlin über ein leistungsfähiges, erfahrenes und breit aufgestelltes Hilfesystem. Die bestehenden Träger und Wohlfahrtsverbände haben deutlich gemacht, dass sie bereit sind, ihr Engagement im Gewaltschutz weiter auszubauen. Die schwarz-rote Koalition sollte bewährte gemeinnützige Träger stärken und nachhaltig absichern, statt privaten Trägern die Türen zu öffnen.</p>
<p>Täter*innenarbeit setzt an den Ursachen von Gewalt an, um den Gewaltkreislauf nachhaltig zu durchbrechen. Deshalb wollen wir Täter*innenarbeit als Präventionssmaßnahme ausbauen und im Gesetz verankern.</p>
<p>Unser Fachgespräch mit der Zivilgesellschaft am 08.6.2026 hat gezeigt: Berlin braucht als Stadt der Vielfalt ein Gesetz, das den tatsächlichen Bedarfen gerecht wird und den Schutz aller Betroffenen konsequent in den Mittelpunkt stellt.“<br><br>Der gemeinsame Änderungsantrag von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke ist <a href="https://www.parlament-berlin.de/ados/19/IntGleich/vorgang/ifgva19-0266-%C3%84A-GR%C3%9CNE-LINKE.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier </a>abrufbar:</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Frauenpolitik</category><category>Queer</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-111544</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:06:56 +0200</pubDate>
                <title>Bewerbung für Olympische Spiele umgehend abblasen </title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/bewerbung-fuer-olympische-spiele-umgehend-abblasen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer klaren Mehrheit von rund 55 Prozent haben sich die Hamburger*innen gegen eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 ausgesprochen.<br><br><i>Dazu sagt die sportpolitische Sprecherin der Fraktion die Linke <strong>Claudia Engelmann</strong>:</i><br><br>»Wir gratulieren den Hamburger*innen zu diesem tollen Ergebnis. Wir haben in Berlin mitgefiebert und am Ende auch mitgefeiert. Die positive Entscheidung ist auch ein Verdienst der versierten Informationsarbeit der Hamburger NOlympia-Initiative sowie der Hamburger Linkspartei, mit der die millionenschwere Jubelkampagne des Senats ausgebremst wurde.</p>
<p>Die Hamburger*innen ließen sich nicht von leeren Versprechungen, intransparenten Kostenaufstellungen und sinnfreien teuren Drohnenshows einwickeln. So konnte sich am Ende die Vernunft durchsetzen!&nbsp;</p>
<p>Auch in Berlin lassen sich die Menschen nach über dreißig Jahren erfolglosen, aber kostspieligen Olympiabewerbungen nichts mehr vormachen. Erst recht nicht von dem vollkommen intransparenten Olympiakonzept des Berliner Senats.</p>
<p>Die Linke fordert den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner auf, keine weiteren Gelder mehr zu verschwenden und die Bewerbung für die Olympischen Spiele umgehend abzublasen! Die Bewerbungsmillionen werden dringend im Sportetat benötigt, um den Schul- und Breitensport zu fördern und den Sanierungsstau bei den Schwimm- und Sporthallen aufzulösen.«</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Sport</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-111136</guid>
                <pubDate>Tue, 05 May 2026 17:34:24 +0200</pubDate>
                <title>Olympia in Berlin: statt nachhaltige Verbesserungen, nur wirre Event-Träume und verschleierte Kosten</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/olympia-in-berlin-statt-nachhaltige-verbesserungen-nur-wirre-event-traeume-und-verschleierte-kosten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung ein Konzept für die Bewerbung um die Ausrichtung Olympischer Spiele beschlossen. Die Behauptung des Senats, das sogenannte „BERLIN+“-Konzept sei finanziell tragfähig und bringe der Stadt sogar Gewinne ein, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als dreister politischer Bluff auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Elif Eralp,</strong> stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke:</i><br><br>„Das Olympiakonzept des Senats entlarvt all die vollmundigen Ankündigungen von Kai Wegner zu nachhaltigen Spielen als leere Worte. Eine Riesenrampe statt bezahlbarer Wohnungen, eine goldene Pyramide statt einer sauberen Spree. Statt nachhaltige Verbesserungen für die Berlinerinnen und Berliner enthält das Konzept offenbar vor allem viele wirre Event-Träume aus der Mottenkiste des Stadtmarketings.</p>
<p>Unsere Stadt braucht keine kostspieligen Großveranstaltungen, während die soziale Infrastruktur bröckelt. Marode Turnhallen und geschlossene Schwimmbäder repariert man nicht mit einem olympischen Luftschloss. Während Millionen für eine PR-Kampagne und für ein zweiwöchiges Spektakel verplant werden, verfällt Berlins sportliche Basis. Das werde ich ändern. Was unsere Stadt jetzt braucht, sind Investitionen in den Breitensport und in die soziale Infrastruktur, bezahlbare Wohnungen, gute Schulen und Krankenhäuser und kein Mega-Projekt, das viel Geld kostet und das Leben der Berlinerinnen und Berliner kein bisschen verbessert.“<br><br><i><strong>Claudia Engelmann</strong>, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion Berlin, ergänzt:</i><br><br>„Wer sich das Olympia-Konzept genau ansieht, erkennt den gigantischen Bluff sofort. Der Senat brüstet sich auf der einen Seite mit einem angeblichen Überschuss von 420 Millionen Euro im operativen Geschäft. Gleichzeitig werden die wahren, milliardenschweren Kosten für die zwingend notwendigen Sanierungen von Olympiastadion, Jahnsportpark, Velodrom und anderen Sportstätten dreist aus dem offiziellen Olympia-Budget herausgerechnet – getarnt als Investitionen für den ‚laufenden Betrieb‘. Allein beim Jahnsportpark sind die Kosten bereits auf absurde 349 Millionen Euro explodiert, weshalb man dort ausgerechnet bei der Inklusion den Rotstift ansetzt.&nbsp;</p>
<p>Die echten Rechnungen, auch für die derzeit völlig unkalkulierten Sicherheitskosten, will der Senat dem Parlament erst Ende 2026 präsentieren. Das ist lange nachdem die Bewerbung am 4. Juni beim DOSB eingereicht werden muss. Hier wird ein ungedeckter Scheck nach dem anderen ausgestellt.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Elif Eralp</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Sport</category>
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                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:32:01 +0200</pubDate>
                <title>Kein Blankoscheck für Olympia – Priorität für Kiez-Sanierung statt Milliarden-Roulette</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/kein-blankoscheck-fuer-olympia-prioritaet-fuer-kiez-sanierung-statt-milliarden-roulette/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch startet das Bündnis „NOlympia Berlin“ vor dem Roten Rathaus die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen die Olympia-Pläne des Senats. Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus unterstützt das Bündnis und fordert eine Abkehr von der Bewerbung „BERLIN+“, solange die Basisinfrastruktur des Sports in den Berliner Kiezen massiv vernachlässigt wird.&nbsp;<br><br><i>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Claudia Engelmann</strong>, sportpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke:</i><br><br>„Wir unterschreiben keinen Blankoscheck für ein milliardenschweres Olympia-Roulette. Gegen die Bewerbung des Senats sprechen vor allem drei zentrale Aspekte:</p>
<p>Erstens, die völlig falschen Prioritäten: Während der Senat elitäre Luftschlösser plant, schieben wir in Berlin bei Sportanlagen und Bädern einen gewaltigen Sanierungsstau von über einer Milliarde Euro vor uns her. 13.000 Kinder stehen auf Wartelisten der Vereine. Unser Maßstab lautet: Bevor wir ein Event-Spektakel ausrichten, muss jedes Kind in dieser Stadt in intakten Bädern schwimmen lernen können.</p>
<p>Zweitens, das Märchen von den Bundesgeldern: Das Argument, der Bund würde Berlin bei der Sanierung der städtischen Infrastruktur unterstützen, ist eine bewusste Nebelkerze. Die Bundesregierung hat auf unsere Nachfrage unmissverständlich klargestellt, dass sich ihre Zuständigkeit ausschließlich auf den Spitzensport beschränkt. Keine Kiez-Sporthalle zusätzlich würde dadurch entstehen und die immensen Kosten für die vom IOC geforderten Sicherheitsstandards und ÖPNV-Leistungen müsste das Land Berlin komplett allein stemmen.</p>
<p>Drittens, das Recht auf demokratische Mitbestimmung: Bei einer derart weitreichenden und teuren Entscheidung müssen die Berlinerinnen und Berliner das letzte Wort haben. Wir halten den Volksentscheid für das einzig richtige Instrument und unterstützen die Unterschriftensammlung aus voller Überzeugung. Was wir vor der Wahl sagen, gilt auch danach: Mit einer Linken in Regierungsverantwortung wird es keine Olympia-Bewerbung auf Kosten des Breitensports geben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category><category>Sport</category>
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                <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:37:24 +0100</pubDate>
                <title> Protest erfolgreich – Analoge Sommer-Mehrfachkarte für Berliner Bäder kommt wieder!</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/protest-erfolgreich-analoge-sommer-mehrfachkarte-fuer-berliner-baeder-kommt-wieder/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat Sportsenatorin Iris Spranger angekündigt, dass die Berliner Bäder-Betriebe die beliebte Sommer-Mehrfachkarte wieder einführen werden. Die umstrittene Umstellung auf ein rein digitales Abo-Modell und die damit verbundene versteckte Preiserhöhung, ist damit gestoppt.<br><br><i>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Claudia Engelmann</strong>, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:</i><br><br>„Der öffentliche Druck hat gewirkt: Dass die Sommer-Mehrfachkarte wiederkommt, ist ein Erfolg für die soziale Teilhabe in unserer Stadt! Der Versuch der Bäder-Betriebe, ein unübersichtliches Abo-Modell mit Online-Zwang durchzudrücken, hätte vor allem für ältere Menschen und Berlinerinnen und Berliner mit geringem Einkommen den Zugang zu Freibädern erschwert. Schwimmbadbesuche dürfen kein Luxus sein und nicht von der digitalen Ausstattung abhängen.</p>
<p>Wir freuen uns, dass der Senat nach unserer Kritik endlich Einsicht zeigt. Wir werden nun darauf achten, dass die Mehrfachkarte rechtzeitig zur Freibadsaison wieder unkompliziert und analog direkt an der Schwimmbadkasse für alle verfügbar ist.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Senioren</category><category>Sport</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110219</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:43:10 +0100</pubDate>
                <title>Aus für die Sommer-Mehrfachkarte: Schwimmen wird zur teuren Hürdenrallye</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/aus-fuer-die-sommer-mehrfachkarte-schwimmen-wird-zur-teuren-huerdenrallye/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) haben kurz vor dem Start der Freibadsaison still und leise die beliebte Sommer-Mehrfachkarte abgeschafft. Im vergangenen Jahr wurden davon noch über 20.500 Stück verkauft. An die Stelle des flexiblen 70-Euro-Tickets, das einen Badbesuch für faire 3,50 Euro ermöglichte, rückt nun ein komplexes Abo-System mit drei Bäder-Kategorien. Wer etwa in der Nähe von beliebten Freibädern der Kategorie 1 (wie Neukölln oder Kreuzberg) wohnt, für den verdoppelt sich der Preis faktisch auf 7 Euro für ein Einzelticket. Neben der massiven Verteuerung sorgt vor allem die mangelnde Barrierefreiheit für Unmut: Der Online-Zwang beim Abschluss der mit Mindestlaufzeiten versehenen Abos stellt gerade für ältere Menschen eine erhebliche Hürde dar.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Claudia Engelmann</strong>, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:</i><br><br>„Das von den Bäder-Betrieben im vergangenen Jahr eingeführte, noch kompliziertere Preissystem, sorgt bei den Berlinerinnen und Berlinern wie von uns schon damals befürchtet zu Irrungen und Wirrungen. Was von den Verantwortlichen als ‚transparent und fair‘ verkauft wird, ist in Wahrheit ein unsoziales Tarif-Chaos, das für viele Menschen faktisch eine Verdoppelung der Eintrittspreise durch die Hintertür bedeutet.</p>
<p>Hinzu kommt: Wenn die einzige Möglichkeit für die Inanspruchnahme von Rabatten darin besteht, ein unübersichtliches Bäder-Abo abzuschließen, das zwingend online verwaltet werden muss, dann werden damit neue Barrieren insbesondere für ältere Menschen geschaffen. Schwimmen darf weder zur Kostenfalle noch zur digitalen Hürde werden!</p>
<p>Wir fordern den schwarz-roten Senat auf, dieses bürokratische Abo-Monster zu stoppen. Die unkomplizierte, günstige Sommer-Mehrfachkarte muss sofort zurückkehren – und zwar analog und barrierefrei direkt an der Schwimmbadkasse kaufbar.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Senioren</category><category>Sozialpolitik</category><category>Sport</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 09:51:33 +0100</pubDate>
                <title>Berlin erreicht die Ziele der globalen „Fast Track City&quot;-Initiative zur Beendigung von Aids bis 2030</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/berlin-erreicht-die-ziele-der-globalen-fast-track-city-initiative-zur-beendigung-von-aids-bis-2030/</link>
                <author>schatz@linksfraktion.berlin ( ), engelmann@linksfraktion.berlin (Claudia Engelmann)</author>
                <description>Anlässlich des heutigen Welt-Aids-Tages </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1"><em>erklären die Sprecherin für Queerpolitik, <strong>Claudia Engelmann</strong> und <strong>Carsten Schatz</strong>, der Vorsitzende der Linksfraktion:</em></p>
<p>"Als Teil der globalen „Fast Track City"-Initiative zur Beendigung von Aids bis 2030 ist Berlin gut aufgestellt, die Ziele der Initiative konnte die Stadt in den vergangenen Jahren durchgehend erreichen.</p>
<p>Bundesweit ergibt sich aus den Zahlen des RKI für Ende 2021 zu HIV ein ambivalentes Bild. Insgesamt stagniert die Zahl der HIV-Neuinfektionen im Vergleich zum Vorjahr. Während die Zahl der Neuinfektionen bei schwulen Männern und anderen Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), weiter rückläufig ist, zeigt sich die Zahl der Neuinfektionen im Zusammenhang mit intravenösem Drogengebrauch weiter auf erhöhtem Niveau. Im globalen Maßstab ist HIV weiter auf dem Vormarsch. Ursächlich dafür sind ein hohes Maß an sozialer Ungleichheit und Diskriminierung.</p>
<p>Aus Sicht der LINKEN ergeben sich aus dem derzeitigen Lagebild für Berlin drei Forderungen.</p>
<p>Erstens: die bundesweit einmalige Infrastruktur für sexuelle Gesundheit in Berlin, zu der auch die Versorgung mit PrEP, niedrigschwellige Testangebote oder die Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung gehören, müssen bedarfsgerecht ausgestattet sein und weiterentwickelt werden.</p>
<p>Zweitens: ein grundlegender Paradigmenwechsel in der Drogenpolitik in Deutschland, hin zu Entkriminalisierung und der Stärkung der Drogenhilfe ist überfällig.</p>
<p>Drittens: Diskriminierung von Menschen mit HIV und Unwissenheit im Zusammenhang mit HIV/AIDS müssen engagiert abgebaut werden. Die Tatsache beispielsweise, dass HIV unter Therapie nicht übertragen werden kann, ist nach wie vor zu vielen Menschen nicht bekannt.</p>
<p>DIE LINKE steht weiter an der Seite von Menschen mit HIV/AIDS und der Aids-Hilfen. Auch deshalb waren in diesem Jahr wieder viele Berliner LINKE - Mitglieder, Abgeordnete und Senator*innen - wieder auf den Straßen unterwegs, um Spenden für die bitter notwendige Arbeit der Aidshilfen zu sammeln."</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Queer</category><category>Carsten Schatz</category><category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-90896</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 13:03:12 +0200</pubDate>
                <title>Masterplan für das Sportforum aktiv voranbringen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/masterplan-fuer-das-sportforum-aktiv-voranbringen/</link>
                <author>engelmann@linksfraktion.berlin (Claudia Engelmann)</author>
                <description>Gemeinsame Presseerklärung der SPD-Fraktion, der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Masterplan für die Entwicklung des Sportforums sieht eine mehrstufige Weiterentwicklung des Geländes entsprechend der Bedarfe aller vor Ort ansässigen Sportarten und Vereine vor, um die sportliche Vielfalt an dieser traditionsreichen Berliner Sportstätte zu erhalten und auszubauen. Noch im September wird sich der Sportausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses im Rahmen einer Anhörung intensiv mit dem inzwischen vorliegenden Gestaltungshandbuch befassen. Die Regierungskoalition legt Wert darauf, dass sich der Masterplan für die Entwicklung des Sportforums nicht einseitig auf einen vor Ort ansässigen Fußballverein fokussieren darf, wie Dirk Liebe, der für die sportpolitischen Sprecher*innen der rot-grün-roten Regierungskoalition am Runden Tisch des BFC Dynamo teilnahm, erklärte. Inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstaltung war der Wunsch des Vereins auf dem landeseigenen Gelände in Berlin-Hohenschönhausen ein drittligataugliches Stadion zu errichten. Im Masterplan für die Entwicklung des Sportforums ist es jedoch nicht vorgesehen.</p>
<p><strong>Dirk Liebe, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion</strong>: „Das Gelände des Sportforums gibt dem Spitzen-, Vereins- und Breitensport in zahlreichen Sportarten seit Jahrzehnten eine Heimat. Ebenso bietet es gute Voraussetzungen sowohl für die Spiele des BFC Dynamo in der vierten Liga als auch für die Nachwuchsförderung des Vereins. Eine Entwicklung des Sportforums Berlin muss die Gesamtheit des Areals im Auge behalten. Nur so kann die Entwicklung des Sportforums für alle dort ansässigen Sportarten gelingen.“</p>
<p><strong>Claudia Engelmann, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion</strong>: „Als Koalition müssen wir die Bedürfnisse aller am Sportforum ansässigen Sportarten im Blick haben und miteinander in Einklang bringen. Dazu gehören die Bedürfnisse des BFC mit ihrer großen Jugendabteilung, aber auch die aller anderen Vereine. Der Masterplan bietet dafür eine solide Grundlage, daran halten wir fest. Ein regionalligataugliches Stadion muss Teil dieser Planung sein."</p>
<p><strong>Klara Schedlich, sportpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen</strong>: „Das Sportforum ist ein exzellentes Nachwuchsförderungsgelände für verschiedenste Sportarten. Ziel einer zukunftsfähigen Ausbaus muss sein, die Vielfalt des Sports zu stärken. Eine&nbsp; Fokussierung auf eine Sportart ist nicht das Ziel unserer sportpolitischen Arbeit. Wir werden Lösungen finden, die nicht Eigeninteressen auf Kosten anderer durchsetzt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Sport</category><category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-90119</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 16:17:02 +0200</pubDate>
                <title> Spitzenleistung für den Sport – Rot-Grün-Rot bekennt sich zur Sporthauptstadt</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/spitzenleistung-fuer-den-sport-rot-gruen-rot-bekennt-sich-zur-sporthauptstadt/</link>
                <author>engelmann@linksfraktion.berlin (Claudia Engelmann)</author>
                <description>Gemeinsame Presseerklärung der SPD-Fraktion, der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Doppelhaushalt 2022/23 ist beschlossen.&nbsp;Die rot-grün-rote&nbsp;Koalition&nbsp;hat dabei&nbsp;wieder&nbsp;ein deutliches&nbsp;Bekenntnis&nbsp;zum&nbsp;Berliner Sport&nbsp;abgegeben.</p>
<p>Mit der Fortführung&nbsp;des Rettungsschirms für den Sport und&nbsp;der&nbsp;finanziellen&nbsp;Stärkung der&nbsp;mit dem Landessportbund Berlins geschlossenen Fördervereinbarung&nbsp;sichern und stärken wir den Berliner Sport in allen seinen Bereichen. Damit verbinden wir auch unseren Dank&nbsp;für&nbsp;das Engagement des Sports&nbsp;in Sachen Integration, Inklusion und Diversität. So werden unter anderem die Zuschüsse für die Beschäftigung von hauptamtlichen Verwaltungskräften in Verbänden und Vereinen, für Trainer*innen im Kinder- und Jugend- wie im Spitzensport, für Übungsleiter*innen oder für die digitale Entwicklung in den Sportvereinen&nbsp;gestärkt.</p>
<p>Mit der Bereitstellung von insgesamt über 17 Mio. Euro für 2022 und über 22 Mio. Euro für 2023 für die&nbsp;Weltspiele der Special Olympics&nbsp;2023 verbindet die Koalition nicht nur&nbsp;die Erwartung, Gesundheit, Spiel und Bewegung zu fördern, sondern auch&nbsp;die&nbsp;Zuversicht, Berlin als Hauptstadt des Inklusionssports&nbsp;weiterzuentwickeln, um&nbsp;das&nbsp;inklusive&nbsp;gesellschaftliche Für- und Miteinander&nbsp;auch&nbsp;über die Zeit der Wettbewerbe hinaus&nbsp;in allen Lebensbereichen&nbsp;nachhaltig&nbsp;zu&nbsp;fördern.&nbsp;Dazu&nbsp;dienen auch die Baumittel zum Ausbau des&nbsp;Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks&nbsp;zum Inklusionssportpark.</p>
<p>Um die Sportinfrastruktur der Stadt kontinuierlich weiterzuentwickeln, hat die Koalition&nbsp;die Berliner Bäder&nbsp;fest&nbsp;im Blick. Zuschüsse und Aufstockung der Kapitalzuführung erreichen im Sportkapitel des Berliner Haushalts nun eine Höhe von über 98 Mio. Euro im Jahr 2022 und über 89 Mio. Euro im Jahr 2023. Die Berliner Bäderbetriebe&nbsp;stehen damit in Verantwortung,&nbsp;ihren Daseinsvorsorge-Auftrag&nbsp;in Zusammenarbeit mit den Bezirken für Schulen, Vereine und die Öffentlichkeit im besten Bädernetz Deutschlands zu erfüllen.</p>
<p class="highlight1"><strong>Dirk Liebe, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion</strong>&nbsp;erklärt:&nbsp;</p>
<p>"Der erste Haushalt der Koalitionsfraktionen beweist, dass wir die im Koalitionsvertrag vereinbarten&nbsp;sportpolitischen&nbsp;Schwerpunkte konsequent verfolgen, wenn wir Inklusion und Integration mit den Special Olympics und dem Inklusionssportpark finanziell&nbsp;absichern.&nbsp;Den gesellschaftlichen Beitrag des selbstorganisierten Sports mit seiner vielfach ehrenamtlich getragenen&nbsp;Arbeit in den Verbänden und Vereinen zu unterstützen, ist unser Auftrag. Darum ist die Fortschreibung der Fördervereinbarung&nbsp;mit dem LSB ebenso so bedeutend wie die Schaffung hauptamtlicher Stellen im Berliner Sport.“</p>
<p class="highlight1"><strong>Klara Schedlich, sportpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen </strong>erklärt:</p>
<p>&nbsp;„Der Sporthaushalt&nbsp;bildet die aktuellen Debatten und Bedürfnisse im Berliner Sport gut ab. Mit einem Zuschuss an die Bäderbetriebe, Finanzen für eine unabhängige Beratungsstelle gegen Gewalt und Diskriminierung und Geld für Sportangeboten für Geflüchtete, die jetzt beispielsweise kostenlos Mitglieder in Vereinen werden können&nbsp;und Angeboten für Frauen und Mädchen und für Menschen mit Behinderung.&nbsp;So divers, wie Berlin ist,&nbsp;muss auch der Sport sein. Dafür legen wir heute den Grundstein.“</p>
<p class="highlight1"><strong>Claudia Engelmann, sportpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE</strong>&nbsp;erklärt:</p>
<p>„Wir würdigen&nbsp;und stärken&nbsp;mit dem&nbsp;Haushaltsbeschluss&nbsp;das Engagement des Sports für&nbsp;Integration, Inklusion&nbsp;und Diversität.&nbsp;Durch die&nbsp;Finanzierung einer&nbsp;unabhängigen Beratungsstelle gegen&nbsp;Gewalt und Diskriminierung im Sport leisten wir einen Beitrag für das friedliche&nbsp;und diskriminierungsfreie&nbsp;Zusammenleben in unserer Stadt.&nbsp;Besonders wichtig ist uns, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Bereich Schule die finanziellen Grundlagen für den flächendeckenden Aufbau von Schwimmzentren&nbsp;in allen Bezirken und&nbsp;mehr&nbsp;Intensivschwimmkursen in den Ferien schaffen. Mit zusätzlichen investiven Mitteln für die Berliner Bäder-Betriebe sollen dafür auch die nötigen Wasserflächen und -zeiten bereitgestellt werden, damit möglichst viele Kinder frühzeitig das Schwimmen lernen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Sport</category><category>Claudia Engelmann</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-86700</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Jan 2022 15:07:09 +0100</pubDate>
                <title>Diätenerhöhung in der Pandemie ist das falsche Signal</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/alle-abgeordneten/claudia-engelmann/detail/news/diaetenerhoehung-in-der-pandemie-ist-das-falsche-signal/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="anreisser">Zur geplanten Diätenerhöhung erklärt die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:</p>
<p>In einer Zeit, in der nach wie vor viele Menschen aufgrund der andauernden Corona-Pandemie um ihre materielle Existenz fürchten, halten wir eine Erhöhung der Diäten für die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses für ein falsches öffentliches Signal.<br> <br> Wir hätten es für richtig gehalten, wenn wir als Berliner Abgeordnete dem Beispiel unserer Brandenburger Kolleg:innen gefolgt wären und die Erhöhung der Diäten in diesem Jahr ausgesetzt hätten. Wir bedauern, dass es nicht gelungen ist, sich mit den anderen demokratischen Fraktionen, insbesondere denen der SPD und der Grünen auf einen solchen Schritt zu verständigen.&nbsp;<br> <br> Wir, die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus, haben uns daher einmütig dafür entschieden, diese Diätenerhöhung zu spenden. Mit unserer Spende werden wir insbesondere wohnungslose Menschen sowie Familien, Frauen und Kinder unterstützen, die aufgrund ihrer sozialen Lage besonders hart von den negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind.</p>]]></content:encoded>
                <category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Claudia Engelmann</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Elif Eralp</category><category>Elke Breitenbach</category><category>Ferat Koçak</category><category>Franziska Brychcy</category><category>Hendrikje Klein</category><category>Ines Schmidt</category><category>Katalin Gennburg</category><category>Katina Schubert</category><category>Katrin Seidel</category><category>Klaus Lederer</category><category>Kristian Ronneburg</category><category>Manuela Schmidt</category><category>Niklas Schenker</category><category>Niklas Schrader</category><category>Sandra Brunner</category><category>Sebastian Scheel</category><category>Sebastian Schlüsselburg</category><category>Stefanie Fuchs</category><category>Steffen Zillich</category><category>Tobias Schulze</category>
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