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            <title>Die Linke Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 08:37:12 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Abriss gestoppt – jetzt Erhalt des SEZ untersuchen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/abriss-gestoppt-jetzt-erhalt-des-sez-untersuchen/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Überraschend hat die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) die Ausschreibung für den Totalabriss des SEZ zurückgezogen. Ein Sprecher der WBM kündigte an, eine Variantenanalyse zu erstellen und die Ausschreibung zu überarbeiten.<br><br><i>Dazu erklären <strong>Damiano Valgolio</strong>, direkt gewählter Abgeordneter in dessen Wahlkreis das SEZ liegt sowie <strong>Michael Efler</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung der Linksfraktion Berlin:</i><br><br>„Der Stopp des vollständigen Abrisses des SEZ ist ein großer Erfolg der Initiativen, die sich seit vielen Jahren für einen Erhalt des SEZ einsetzen. Die Linke hat sie dabei immer unterstützt.</p>
<p>Der weitere Prozess darf nun nicht allein in den Händen der WBM liegen. Angesichts der architektonischen und historischen Bedeutung des SEZ muss es jetzt einen transparenten politischen Prozess zur Zukunft des SEZ geben, in den auch Initiativen und Anwohner*innen eingebunden werden. Schnelle Entscheidungen kurz vor der Abgeordnetenhauswahl oder parallel zu laufenden Sondierungs- oder Koalitionsverhandlungen verbieten sich da.</p>
<p>Die Linke fordert die Beauftragung einer unabhängigen Machbarkeitsstudie zum kompletten bzw. teilweisen SEZ-Erhalt. Hierbei soll insbesondere untersucht werden, wie der Bau der Schule und von Wohnungen mit einer Sport- und Erholungsnutzung kombiniert werden kann. Außerdem könnte das SEZ zu einem Leuchtturmprojekt der geplanten Internationalen Bauausstellung werden – ein Prototyp einer klimafreundlichen Sanierung eines Bestandsgebäudes.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Michael Efler</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-110954</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:49:55 +0200</pubDate>
                <title>Vergabemindestlohn anheben statt Wertgrenzen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/vergabemindestlohn-anheben-statt-wertgrenzen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Koalition hat angekündigt, die Wertgrenzen für die Anwendung des Berliner Vergabegesetzes stark anheben zu wollen. Am Donnerstag findet die erste Lesung eines Antrags der Linksfraktion zur Entbürokratisierung des Vergabeverfahrens statt.&nbsp;<br><br><i>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Damiano Valgolio</strong>, Sprecher der Fraktion für Wirtschaft und Arbeit:</i><br><br>„Durch die Anhebung der Wertgrenzen entfallen für viele Aufträge die sozialen Vergabekriterien, etwa der Vergabemindestlohn. Die Koalition von CDU und SPD gibt den Grundsatz „Öffentliches Geld nur für Gute Arbeit“ auf. Unternehmen, die schlecht bezahlen, erhalten so wieder einen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Dabei wären Direktvergaben von Bauaufträgen sogar bis zu 5 Millionen Euro rechtlich möglich, ohne die sozialen und sonstigen Vergabekriterien aufzuheben.</p>
<p>Wir machen Vorschläge für eine echte Entbürokratisierung der Vergabe, die soziale Kriterien erhält: Ein einheitliches digitales Vergabeprogramm für die gesamte Verwaltung, damit die Vergabe vereinheitlicht und beschleunigt wird. Eine Zertifizierung für Unternehmen, die tarifgebunden sind und sonstige Vergabekriterien erfüllen, so dass kein gesonderter Nachweis erforderlich ist. Elektronische Erfassung der Arbeitszeit, damit Lohnuntergrenzen nicht nur auf dem Papier stehen. Begrenzung auf maximal zwei Weitervergaben an Subunternehmer.</p>
<p>Statt Wertgrenzen anzuheben, sollte der Senat den Vergabemindestlohn anheben! Der Senat hat den Berliner Vergabemindestlohn seit Januar 2026 praktisch abgeschafft, weil er unter den allgemeinen bundesweiten Mindestlohn gerutscht ist. Das ist ein Armutszeugnis. Deshalb muss der Vergabemindestlohn sofort angehoben werden, mindestens auf 14,84 Euro, das aktuelle Niveau des Landesmindestlohns.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Wirtschaft</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-110333</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:22:45 +0100</pubDate>
                <title>Ausbildungsplatzumlage verwässert - CDU und SPD geben Arbeitgebern nach</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/ausbildungsplatzumlage-verwaessert-cdu-und-spd-geben-arbeitgebern-nach/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>CDU und SPD angekündigt, den in den Ausschussberatungen befindlichen Gesetzentwurf zur Ausbildungsumlage abändern zu wollen. Es sollen demnach nur noch zusätzliche Ausbildungsplätze im Vergleich zum Jahr 2024 gefördert und Betriebe mit weniger als 10 Beschäftigten ausgenommen werden.&nbsp;<br><br><i>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Damiano Valgolio</strong>, Sprecher für Arbeit:</i><br><br>„Die Koalition hat der Kampagne der Arbeitgeberverbände nachgegeben. Die Ausbildungsumlage wird verwässert.&nbsp;</p>
<p>Wenn die Kosten tatsächlich nur so weit erstattet werden sollen, wie ein Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr zusätzlich ausbildet, wird ein Großteil der Ausbildungsbetriebe mit den Kosten weiter allein gelassen. Damit werden vor allem die Betriebe bestraft, die schon lange ihre Ausbildungspflicht erfüllen.&nbsp;</p>
<p>Wenn zudem Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten von der Umlage ausgenommen werden, wird ein Großteil der Berliner Bertriebe befreit. Dabei tragen gerade viele der kleinen und Handwerksbetriebe einen Großteil der Ausbildungslast. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die wenigen, die sich davor drücken, davon ausgenommen werden sollen.&nbsp;</p>
<p>Zum Glück wird im September gewählt. Mit der Linken wird es dann eine richtige Ausbildungsumlage geben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Gewerkschaften</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-110006</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 16:33:00 +0100</pubDate>
                <title>Strategische Steuerung von Investitionen öffentlicher Unternehmen statt kleinteilige Klientelpolitik</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/strategische-steuerung-von-investitionen-oeffentlicher-unternehmen-statt-kleinteilige-klientelpolitik/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des anhaltend großen Investitionsbedarfes in die öffentlichen Infrastrukturen von der Digitalisierung der Verwaltung, über Wohnungs- und Schulbau bis hin zur Umsetzung des Klimapaktes hat sich die Linksfraktion für den Aufbau einer „Agentur Strategische Investitionen“ ausgesprochen. Ziel ist es, die vorhandenen Investitionsmittel effektiver einzusetzen. So sollen die Investitionen der öffentlichen Unternehmen Berlins gebündelt und koordiniert sowie technologische Impulse gesetzt werden.&nbsp; &nbsp;<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Steffen Zillich</strong>, Sprecher für Haushalt und Finanzen der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:</i><br><br>„Derzeit ist noch nicht einmal die Frage geklärt, ob die Investitionsstrategien der Landesunternehmen bei der Umsetzung des Klimapaktes von gleichen Annahmen ausgehen und sich im Ziel nicht widersprechen. So gibt es zum Beispiel keine zwischen den Landeseigenen Wohnungsunternehmen und der Berliner Energie und Wärme (BEW) abgestimmte Investitionsstrategie für die Umsetzung Wärmewende.</p>
<p>Wir können es uns nicht leisten, dass die zusätzlichen Investitionsmittel durch Baukostensteigerung aufgefressen werden. Deshalb ist mehr Effektivität unerlässlich. Dafür müssen die Investitionen der Landesunternehmen gebündelt betrachtet werden.&nbsp;</p>
<p>Bisher gibt es keine Instanz in Berlin, die sich unternehmensübergreifend mit dieser Frage beschäftigt. Deshalb schlagen wir eine schlanke Agentur vor, die Landesunternehmen in Ihrer Umsetzung des Klimapaktes begleitet und deren Steuerung durch den Senat unterstützt."<br><br><strong>Anlage</strong>: Positionspapier "Politische Impulse für wirtschaftliche Entwicklung, effektive Investitionssteuerung und öffentliche&nbsp;Einnahmen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:59:52 +0100</pubDate>
                <title>Unabhängigkeit und Arbeitsfähigkeit  des Berliner Verfassungsgerichtshofs sichern </title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/unabhaengigkeit-und-arbeitsfaehigkeit-des-berliner-verfassungsgerichtshofs-sichern/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Berliner Abgeordnetenhaus haben die Rechtspolitiker*innen aller demokratischen Fraktionen gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Justiz eine Änderung der Berliner Verfassung erarbeitet, die nun als Senatsvorlage eingebracht wird. Damit soll die Unabhängigkeit und die Arbeitsfähigkeit des Berliner Verfassungsgerichtshofes gesichert werden.<i>&nbsp;</i><br><br><i>Hierzu erklärt&nbsp;<strong>Damiano Valgolio</strong>, rechtspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke:</i><br><br>„Es ist höchste Zeit, dass wir den Berliner Verfassungsgerichtshof besser schützen und seine Unabhängigkeit und seine Arbeitsfähigkeit absichern. Wir können in den europäischen Nachbarländern Polen und Ungarn, aber auch in den USA beobachten, wie erstarkende Rechtsextremisten gegen die unabhängige Justiz vorgehen und insbesondere versuchen, die Verfassungsgerichte lahm zu legen.&nbsp;</p>
<p>Deshalb ist es sehr gut, dass sich in Berlin alle demokratischen Fraktionen verständigt haben, mit einer Verfassungsänderung die Resilienz des Verfassungsgerichtshofes zu stärken. Für den Schutz der Demokratie ist die Einheit der Demokrat*innen erforderlich. Ähnliche Maßnahmen sind auf Bundesebene bereits für das Bundesverfassungsgericht beschlossen worden. Jetzt ziehen wir endlich nach.&nbsp;</p>
<p>Wir wollen Regelungen, die für die Arbeitsweise und Funktionsfähigkeit des Verfassungsgerichtshofes wichtig sind, wie u.a. Vorschriften zur Amtszeit der Richter*innen oder zur Beschlussfähigkeit des Gerichts, in der Berliner Verfassung festschreiben. Diese lassen sich dann nur mit einer Zweidrittelmehrheit wieder ändern. So wird verhindert, dass mögliche rechtsextreme Mehrheiten im Parlament diese Regelungen mit einfacher Mehrheit kippen, um die Funktionsfähigkeit des Gerichtes oder seine Unabhängigkeit zu beeinträchtigen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category><category>Justiz und Rechtspolitik</category><category>Rechtsextremismus</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Ausbildungsplatzumlage ist überfällig, die Kritik der IHK ist nicht seriös</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/die-ausbildungsplatzumlage-ist-ueberfaellig-die-kritik-der-ihk-ist-nicht-serioes/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Abgeordnetenhaus berät morgen in erster Lesung über den Gesetzentwurf für die Einrichtung eines Ausbildungsförderungsfonds (Ausbildungsplatzumlage) in Berlin. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) und andere Wirtschaftsverbände übten im Vorfeld erneut Kritik.</p>
<p>Die Berliner Unternehmen sind seit Jahren Schlusslicht bei der Ausbildung. Nur 39 Prozent haben eine Ausbildungsberechtigung, davon bilden nur die Hälfte aus. Viele scheuen die Einstellung von Auszubildenden auch aus Kostengründen. Werden die Unternehmen über die Umlage von diesen Kosten entlastet, können sie mehr Ausbildungsplätze anbieten. In allen Branchen, in denen eine Ausbildungsumlage eingeführt worden ist, ist die Ausbildungsquote gestiegen.<br><br><i>Dazu erklärt der arbeitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus <strong>Damiano Valgolio</strong>:</i><br><br>„Wenn man Falsches permanent wiederholt, wird es dadurch nicht wahr. Die Ausbildungsplatzumlage ist kein Bürokratiemonster und erzeugt auch keine immensen Kosten, wie die IHK immer wieder behauptet. Das Umlageverfahren im vorliegenden Gesetzentwurf ist einfach und unkompliziert. Selbst die Anmeldung eines einzigen Dienstfahrzeuges ist für ein Unternehmen aufwendiger als die jährliche Abführung der Umlage. Zudem werden die Verwaltungskosten vom Land Berlin getragen, die eingenommenen Umlagemittel werden vollständig an die Ausbildungsbetriebe weitergegeben.</p>
<p>Statt gegen die solidarische Ausbildungsplatzumlage zu wettern, sollten die Wirtschaftsverbände in ihren Mitgliedsunternehmen für eine gute Ausbildungsqualität sorgen. Die Ausbildungszufriedenheit ist laut dem Ausbildungsreport der DGB-Jugend Berlin-Brandenburg zwischen 2012 und 2024 von branchenübergreifend 78 auf 69 Prozent gesunken. Darin dürften auch Gründe für die extrem hohe Abbrecherquote zu finden sein. Das vergisst die IHK zu erwähnen. Durch die Umlage wird sichergestellt, dass die Unternehmen ihrer Verantwortung für die duale Ausbildung und für die Zukunftsperspektive der jungen Menschen gerecht wird.</p>
<p>Dass die Umlage, wie wir sie vor Jahren schon vorgeschlagen haben, jetzt endlich kommen soll, begrüßen wir. Ärgerlich ist, dass durch die Verzögerungstaktik der Koalition mehrere Jahre verloren gegangen sind und die Umlage erst ab 2028 greifen soll.</p>
<p>Berlin braucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte, und die jungen Menschen brauchen eine Zukunftsperspektive und eine ausreichende Bezahlung, damit sie es sich bei den weiter steigenden Kosten leisten können, in ihrer Stadt ein eigenes Leben aufzubauen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Wirtschaft</category>
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                <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 16:46:47 +0200</pubDate>
                <title>Justizsenatorin muss sich vor die bedrohten Richter*innen stellen und die Angriffe verurteilen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/justizsenatorin-muss-sich-vor-die-bedrohten-richterinnen-stellen-und-die-angriffe-verurteilen/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zu den öffentlichen Angriffen und Bedrohungen gegen die Richter*innen des Berliner Verwaltungsgerichtes, die eine Eilentscheidung zur Zurückweisung von Asylsuchenden an den Grenzen getroffen haben, erklären </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, rechtspolitischer Sprecher und </em><strong><em>Niklas Schrader</em></strong><em>, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke:</em><br> <br> „Die Bedrohung und persönliche Diffamierung der Richter*innen ist ein Angriff auf die richterliche Unabhängigkeit und auf den Rechtsstaat insgesamt. Die Berliner Justizsenatorin muss sich jetzt öffentlich vor die betroffenen Richter*innen stellen und die Angriffe verurteilen.</p>
<p>Mindestens genauso besorgniserregend sind die Ankündigungen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), trotz der Gerichtsentscheidung an den rechtswidrigen Zurückweisungen festhalten zu wollen. Die Ankündigungen lassen nicht nur jeden Respekt vor dem Gericht vermissen, sondern zeigen ein höchst problematisches Verständnis von Gewaltenteilung und Rechtsstaat.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Niklas Schrader</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Justiz und Rechtspolitik</category>
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                <pubDate>Mon, 26 May 2025 11:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Berliner Ausbildungsplatzumlage sofort einführen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/berliner-ausbildungsplatzumlage-sofort-einfuehren/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anlässlich der heutigen Sitzung des „Bündnis für Ausbildung“ erklärt </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, Sprecher der Linksfraktion für Arbeit und Wirtschaft:</em></p>
<p>„In Berlin sind weiterhin tausende junge Menschen ohne Ausbildungsplatz, weil es zu wenige Stellen gibt. Auf 100 Bewerber:innen kommen in Berlin nur 83 offene Ausbildungsplätze – der bundesweit schlechteste Wert.</p>
<p>Es ist höchste Zeit in Berlin eine Ausbildungsplatzumlage einzuführen. Mit diesem Instrument entstehen nachweislich mehr Ausbildungsstellen, weil die Ausbildungsbetriebe von den Kosten entlastet werden. In der Baubranche hat sich die Ausbildungsquote nach Einführung der Umlage innerhalb von drei Jahren fast verdreifacht. Auch in der Pflege und bei den Schornsteinfeger:innen ist die Umlage eine Erfolgsgeschichte.</p>
<p>Anstatt die Umlage einzuführen, diskutiert der Senat seit über zwei Jahren im ‚Bündnis für Ausbildung' über die Interpretation der Zahlen. Wenn freiwillige Anstrengungen der Unternehmen einige Hundert zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen, ist das erfreulich. Dies ändert aber nichts an der grundsätzlichen Schieflage, die in Berlin nur mit einer Umlage zu beheben ist.</p>
<p>Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und die IHK nennen die Umlage eine ‚Belastung' für die Berliner Unternehmen. Das ist falsch. Denn durch die Umlage werden nur die tatsächlichen Kosten der Unternehmen, die ausbilden, auf alle Unternehmen umverteilt. Für Ausbildungsbetriebe ist die Umlage deshalb eine starke Entlastung. Wenn zusätzliche Ausbildungsplätze entstehen sollen, muss der Senat endlich die Perspektive der Betriebe einnehmen, die ausbilden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Wirtschaft</category>
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                <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 14:13:04 +0100</pubDate>
                <title>Galeria am Alex erhalten und bestehende Tarifverträge einhalten </title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/galeria-am-alex-erhalten-und-bestehende-tarifvertraege-einhalten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum für heute angekündigten Treffen der Wirtschaftssenatorin mit dem Management der Commerz Real AG sowie der Galeria-Kaufhäuser erklärt der Sprecher für Wirtschaft und Arbeit der Fraktion Die Linke, </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>:</em><br> &nbsp;</p>
<p>„Der Senat muss gegenüber der Eigentümerin der Immobilie am Alexanderplatz deutlich machen, dass er eine Schließung des Galeria-Warenhauses für zwei Jahre nicht akzeptiert. Eine solche Schließung wäre nur schwer rückgängig zu machen und ist unvereinbar mit dem städtebaulichen Vertrag aus dem Jahre 2022. Der Senat muss die Einhaltung dieses Vertrages gegenüber der Commerz Real AG nötigenfalls durchsetzen.</p>
<p>Erwägungen einer Ansiedlung der ZLB am Alexanderplatz dürfen nicht genutzt werden, um das Galeria-Kaufhaus aus dem Gebäude zu verdrängen. Der Senat muss hier in seiner Gesamtheit klar Stellung beziehen und mit einer Stimme sprechen. Der Kaufhausbetrieb und der Erhalt aller Arbeitsplätze am Standort Alexanderplatz müssen Vorrang vor allen anderen Überlegungen haben. Wie der Stadtentwicklungssenator in der gestrigen Fragestunde bestätigte, sieht der Senat die Eigentümerin aufgrund des städtebaulichen Vertrags aus 2022 daran gebunden. Es gibt daher keinen Grund, warum der Senat Abweichungen von der Vereinbarung akzeptieren sollte. Verhandlungen über eine Verringerung der Fläche des Kaufhauses oder gemischte Nutzungsmodelle für die Immobilie darf es nur geben, wenn die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft Ver.di solche Modelle unterstützen.</p>
<p>Klar ist aber auch: Eine weitere Unterstützung von Galeria durch das Land Berlin kann es nur geben, wenn die Geschäftsführung ihren arbeitnehmerfeindlichen Kurs aufgibt. Derzeit versucht das Unternehmen, die mit der Gewerkschaft Ver.di vereinbarten Tarifverträge abzuschütteln und setzt ihre Beschäftigten mit Änderungsverträgen unter Druck. Die Wirtschaftssenatorin muss die Treffen mit der Geschäftsführung nutzen, um deutlich zu machen, dass dieses Vorgehen nicht akzeptiert wird.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Wirtschaft</category>
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                <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:44:00 +0200</pubDate>
                <title>  Finanzierung für Radverkehrsanlagen in der Grunewaldstraße sicherstellen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/finanzierung-fuer-radverkehrsanlagen-in-der-grunewaldstrasse-sicherstellen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Gefährdung der Umsetzung der Radverkehrsanlagen an der Grunewaldstraße, sofern die Finanzierungsbedingungen nicht schnellstmöglich geklärt werden, erklären </em><strong><em>Niklas Schenker</em></strong><em>, Sprecher für Radverkehr, und </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, Sprecher für Wirtschaft, der Linksfraktion Berlin:</em></p>
<p>„Seit sechs Jahren werden die sicheren Radverkehrsanlagen in der Grunewaldstraße im Rahmen eines umfassenden Beteiligungsprozesses und unter Einbeziehung des Pilotprojekts der IHK für einen liefergerechten Umbau von Straßen geplant. Das ist ein wichtiges Projekt für Berlin, das unbedingt umgesetzt werden muss. Durch den von der CDU im Senat verantworteten Stopp des Radwegeausbaus und folgenden Umplanungen verzögerte sich der eigentlich für 2023 geplante Baubeginn immer weiter.</p>
<p>Nun steht aufgrund der Verzögerungen des Senats der Umbau der Grunewaldstraße gänzlich infrage. Fördermittel des Bundes drohen zu verfallen. Berlin droht ein Haushaltsloch und der Senat verzichtet leichtfertig auf Geld vom Bund. Das angekündigte Versprechen von Kai Wegner, mehr Radwege als der Vorgängersenat fertigzustellen, erweist sich einmal mehr als Luftnummer. Der Senat muss unverzüglich eine Finanzierung sicherstellen, damit die Ausschreibung erfolgen und der Bau noch in diesem Jahr starten kann.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Verkehr</category><category>Wirtschaft</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100687</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 15:38:10 +0200</pubDate>
                <title>Finanzsenator Evers muss sich bei den Erzieher*innen entschuldigen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/finanzsenator-evers-muss-sich-bei-den-erzieherinnen-entschuldigen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Finanzsenator Evers hat in einem Post auf der Plattform X den Arbeitskampf der Kita-Erzieherinnen für bessere Arbeitsbedingungen und kleinere Gruppen als „Sinnlos-Streik auf dem Rücken von Familien“ bezeichnet.<br> <br> <em>Dazu erklärt </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, Sprecher der Linksfraktion für Arbeit:</em><br> <br> „Der Finanzsenator muss sich für seine Entgleisung gegenüber den Kita-Erzieher*innen und ihren Gewerkschaften entschuldigen. Das Personal in den Berliner Kita-Eigenbetrieben arbeitet schon lange jenseits der Belastungsgrenze. Die Forderung nach einem Entlastungs-Tarifvertrag, der auch die Zahl der Kinder pro Erzieher*in regelt, ist deshalb mehr als berechtigt.</p>
<p>Für diese Forderungen zu streiken, ist ein Grundrecht. Anstatt die Menschen, die sich jeden Tag unter schwierigen Bedingungen um unsere Kinder kümmern, anzugreifen, sollte der Finanzsenator sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen. Doch der Finanzsenator versteckt sich einmal mehr hinter der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL). Er spielt das gleiche unwürdige Spiel, das der Senat schon bei der Hauptstadtzulage aufführt. Die streikenden Erzieher*innen und ihre Gewerkschaften haben unsere volle Solidarität.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Bildung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100596</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 16:01:35 +0200</pubDate>
                <title>Anne Helm und Tobias Schulze zu Vorsitzenden der Fraktion Die Linke gewählt</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/anne-helm-und-tobias-schulze-zu-vorsitzenden-der-fraktion-die-linke-gewaehlt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke hat heute bei ihrer turnusmäßig stattfindenden Wahl eines neuen Fraktionsvorstandes Anne Helm und Tobias Schulze zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. <strong>Anne Helm</strong> erhielt dabei 15 von 19 abgegebenen Stimmen, (78,9 Prozent), <strong>Tobias Schulze</strong> 16 von 19 abgegebenen Stimmen (84,2 Prozent).<br> <br> <em>Beide erklären nach der Wahl:</em><br> &nbsp;<br> "Berlin läuft auf eine neue dramatische Krise des Gemeinwesens zu, die Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen an den Rand drängen wird. Durch das Nichthandeln der schwarz-roten Koalition steigen die Mieten rasant weiter. Die milliardenschweren Sanierungs- und Modernisierungsbedarfe in faktisch allen öffentlichen Bereichen werden kaum noch bearbeitet.</p>
<p>Wo gewinnorientierten Unternehmen der Zugang zur öffentlichen Daseinsvorsorge geöffnet werden soll - sei es durch schon einmal gescheiterte ÖPP-Modelle oder Privatisierungen - werden wir uns entgegenstellen. Wir sind bereit, uns dafür mit denen anzulegen, die ihr Gewinn- über das Gemeinwohlinteresse der Berlinerinnen und Berliner stellen.</p>
<p>Die Linke kann wieder stärker werden, wenn sie vor Ort im Kiez oder am Arbeitsplatz bei den Menschen ist, die nicht reich sind. Unser Ziel ist, aus dem Parlament hinaus in die Stadt zu gehen - mit Fraktionssitzungen vor Ort, Mieterversammlungen, Sozial- und Rechtsberatungen oder Kiezratschlägen. Mit Initiativen, Verbänden und der engagierten Stadtgesellschaft entwickeln wir Alternativen, die zeigen, dass die Entwicklung der Stadt auch anders gehen kann: solidarisch und gemeinwohlorientiert.</p>
<p>Dafür wollen wir Verantwortung übernehmen und danken unserer Fraktion für das uns entgegengebrachte Vertrauen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die weiteren Ergebnisse der Wahlen zum Fraktionsvorstand:</p>
<p>Wahl der Parlamentarischen Geschäftsführung:<br> <br> <strong>Hendrikje Klein</strong>: 16 von 19 Stimmen (84,2 Prozent)<br> <strong>Niklas Schrader</strong>: 17 von 19 Stimmen (89,5 Prozent)<br> Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden:<br> <br> <strong>Elif Eralp</strong>: 14 von 19 Stimmen (73,7 Prozent)<br> <strong>Dr. Manuela Schmidt</strong>: 16 von 19 Stimmen (84,2 Prozent)<br> <br> Wahl der weiteren Mitglieder des Fraktionsvorstands:<br> <br> <strong>Franziska Brychcy: </strong>16 von 19 Stimmen (84,2 Prozent)<br> <strong>Niklas Schenker: </strong>11 von 19 Stimmen (57,9 Prozent)<br> <strong>Sebastian Schlüsselburg:</strong> 15 von 19 Stimmen (78,9 Prozent)<br> <strong>Damiano Valgolio: </strong>12 von 19 Stimmen (63,1 Prozent)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem beschloss die Fraktion, dass Sebastian Schlüsselburg künftig als Sprecher für Haushalt agiert.</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Elif Eralp</category><category>Franziska Brychcy</category><category>Hendrikje Klein</category><category>Manuela Schmidt</category><category>Niklas Schenker</category><category>Niklas Schrader</category><category>Sebastian Schlüsselburg</category><category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-100394</guid>
                <pubDate>Wed, 29 May 2024 10:33:20 +0200</pubDate>
                <title>Landesvorsitzende unterbreiten Vorschlag zur Wahl des Fraktionsvorstandes</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/landesvorsitzende-unterbreiten-vorschlag-zur-wahl-des-fraktionsvorstandes/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesvorsitzenden der Partei Die Linke Berlin,<strong> Franziska Brychcy</strong> und <strong>Maximilian Schirmer</strong>, haben in der gestrigen Fraktionssitzung einen Vorschlag zur regulär anstehenden Neuwahl des Fraktionsvorstandes unterbreitet. Zuvor bedankten sie sich ausdrücklich beim bisherigen Fraktionsvorsitzenden <strong>Carsten Schatz </strong>und dem langjährigen Parlamenatrischen Geschäftsführer <strong>Steffen Zillich, </strong>die beide auf eigenen Wunsch nicht erneut kandidieren, für die geleistete Arbeit.<br> <br> Der Vorschlag der Landesvorsitzenden sieht sieht vor&nbsp;</p>
<p><strong>Anne Helm</strong> und <strong>Tobias Schulze</strong> als Vorsitzende&nbsp;</p>
<p>und <strong>Elif Eralp</strong> und <strong>Dr. Manuela Schmidt</strong> als stellvertretende Vorsitzende zu wählen.</p>
<p>Für die parlamentarische Geschäftsführung schlagen sie eine Doppelbesetzung durch <strong>Hendrikje Klein</strong> und <strong>Niklas Schrader</strong> vor.</p>
<p>Als Mitglieder des erweiterten Vorstandes kandidieren <strong>Franziska Brychcy</strong>&nbsp;sowie <strong>Niklas Schenker</strong>, <strong>Sebastian Schlüsselburg</strong> und <strong>Damiano Valgolio</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Kandidaturen liegen bisher nicht vor. Die Wahl des Fraktionsvorstandes soll am 11. Juni 2024 erfolgen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Elif Eralp</category><category>Franziska Brychcy</category><category>Hendrikje Klein</category><category>Manuela Schmidt</category><category>Niklas Schenker</category><category>Niklas Schrader</category><category>Sebastian Schlüsselburg</category><category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-99673</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 16:09:29 +0200</pubDate>
                <title>Ohne motiviertes Personal in Bussen und Bahnen, keine Verkehrswende</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/ohne-motiviertes-personal-in-bussen-und-bahnen-keine-verkehrswende/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>BVG und ver.di haben heute verkündet, dass die Verhandlungen zum Manteltarifvertrag bei der BVG AöR und BT Berlin Transport GmbH beendet wurden und eine Einigung erzielt werden konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dazu erklären der Sprecher für Mobilität, </em><strong><em>Kristian Ronneburg</em></strong><em> und der Sprecher für Arbeit der Linksfraktion, </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>:</em><br> &nbsp;</p>
<p>„Wir gratulieren den Beteiligten nach sechs Verhandlungsrunden ein gutes Tarifergebnis erzielt zu haben. Dies ist auch ein gemeinsamer Erfolg der Kampagne #wirfahrenzusammen. Gemeinsam mit Fridays For Future (FFF) hat ver.di es erfolgreich geschafft, Druck zu entfalten und zu zeigen, dass alle ein Interesse daran haben müssen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG gestärkt werden. Ohne motivierte Menschen, die Bus und Bahn fahren, wird es keine Verkehrswende geben.</p>
<p>Die größte Aufgabe der BVG ist es Personal zu halten und Menschen zu motivieren bei der BVG anzuheuern. Deswegen sind nun u.a. weitere Schritte erforderlich:</p>
<p>Die Billig-Tochter der BVG, Berlin Transport (BT), die gegründet wurde, um Tarifverträge zu unterlaufen, muss in die BVG integriert werden und die Schlechterstellung der BT-Beschäftigten beendet werden. Die Rückführung muss im Wege des Betriebsteilübergangs unter voller Wahrung des sozialen Besitzstandes der Beschäftigten, auch im Hinblick auf die Schichtplanung, erfolgen.</p>
<p>Senat und Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf müssen die Pläne für Betriebswohnungen in Marzahn und Hönow absichern und vorantreiben. Alle neuen Betriebshöfe müssen, wenn möglich, mit Betriebswohnungen für die BVG geplant und ausgestattet werden. Das ist ein aktiver Beitrag für die Anwerbung von Auszubildenden und Beschäftigten.</p>
<p>Alle Maßnahmen, die die BVG ausbremsen, müssen unterlassen werden. Busspuren müssen erhalten bleiben und Vorrangschaltungen für Bus und Straßenbahn konsequent ausgebaut werden. Das sollte eine selbstverständliche Geste des Respekts von Verkehrssenatorin Schreiner für den stressigen Job von Busfahrerinnen und Busfahrern sein.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Kristian Ronneburg</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Öff. Nahverkehr</category><category>Verkehr</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-99620</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:08:55 +0200</pubDate>
                <title>Berliner Kaufhaus-Standorte erhalten</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/berliner-kaufhaus-standorte-erhalten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum angekündigten Erwerb der insolventen Galeria Karstadt Kaufhof GmbH durch den Investitionsfonds des kanadischen Warenhaus-Unternehmers Richard Baker erklärt </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, Sprecher für Arbeit und Wirtschaft:</em><br> &nbsp;</p>
<p>„Der Erwerber muss die Investitionen vornehmen, die nötig sind, um die Warenhäuser fit für die Zukunft zu machen. Erforderlich ist eine langfristige Strategie, die über hybride Modelle auch den Online-Handel einbindet. Die Kaufhäuser sind zu lange ausgeschlachtet und lediglich als Spekulationsobjekte behandelt worden.</p>
<p>Der Senat muss darauf hinwirken, dass alle Berliner Kaufhaus-Standorte erhalten bleiben. Ein wichtiger Beitrag wäre, die Kaufhaus-Immobilien aus der Signa-Insolvenzmasse in öffentliche Hand zu bekommen. Dies würde Spekulation unterbinden und dem Kaufhaus-Betreiber angemessene Mieten bieten. Auf unwirtschaftlichen Teilflächen der Kaufhäuser können öffentliche Einrichtungen wie Kitas oder Bürgerämter eingerichtet werden, um den Erwerber zu entlasten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Wirtschaft</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 13:59:19 +0100</pubDate>
                <title>14 Euro Mindestlohn – Arbeit darf nicht arm machen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/14-euro-mindestlohn-arbeit-darf-nicht-arm-machen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum heute im Ausschuss für Arbeit und Soziales beratenen Antrag der Fraktion Die Linke zur Erhöhung des Landesmindestlohns auf 14 Euro und zur heute von der Arbeitssenatorin Kiziltepe verkündeten Erhöhung erklärt </em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, Sprecher für Arbeit und Wirtschaft:</em><br> <br> „Es ist gut, dass der Senat unsere Initiative aufgreift und den Landes- sowie den Vergabemindestlohn erhöhen will. Die angekündigte Erhöhung auf 13,62 Euro ist jedoch nicht ausreichend und kein wirksamer Schutz vor Armut. Angesichts der massiven Preissteigerungen ist eine Erhöhung auf mindestens 14 Euro brutto pro Stunde erforderlich, wie in unserem Antrag vorgesehen. Das würde auch den Vorgaben der EU-Mindestlohnrichtlinie entsprechen, die einen Mindestlohn in Höhe von 60 Prozent des Medianlohns vorsieht. Arbeit darf nicht arm machen. Wer arbeitet, muss davon auch anständig leben können.</p>
<p>Die vom Senat geplante Erhöhung im Wege einer Verordnung auf Grundlage der allgemeinen Tarifentwicklung ist schon deshalb ungenügend, weil dabei die abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie, die viele Arbeitnehmer bekommen haben, nicht einberechnet wird. Der Mindestlohn muss deshalb per Gesetzesänderung erhöht werden, wie es der rot-grün-rote Senat zuletzt gemacht hatte.</p>
<p>Unser Antrag sieht außerdem vor, das Nacht- und Erschwerniszuschläge zusätzlich zum Mindestlohn gezahlt und nicht verrechnet werden. Denn der Mindestlohn ist nur die Lohnuntergrenze für Arbeit unter Normalbedingungen. Wer unter erschwerten Bedingungen arbeitet, muss auch die Zuschläge oben drauf kriegen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-98597</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:20:38 +0100</pubDate>
                <title>Arbeitsbedingungen für das fahrende Personal bei der BVG verbessern, Berlin Transport auflösen </title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/arbeitsbedingungen-fuer-das-fahrende-personal-bei-der-bvg-verbessern-berlin-transport-aufloesen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum morgen beginnenden Streik bei BVG und der Berlin Transport GmbH (BT) und unserem heute ins Abgeordnetenhaus eingebrachten Antrag zur Eingliederung der BT in die BVG erklären der&nbsp;Sprecher für Mobilität,&nbsp;</em><strong><em>Kristian Ronneburg</em></strong><em>,</em><strong><em>&nbsp;</em></strong><em>und der&nbsp;Sprecher für Arbeit,&nbsp;</em><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, der Fraktion die Linke:</em></p>
<p>„Die Linksfraktion steht an der Seite der Beschäftigten bei BVG und BT. Wir werden Freitagfrüh die Streikposten besuchen und unsere Solidarität zeigen, gemeinsam mit Fridays for Future und Klimaaktivist:innen.</p>
<p>Die Arbeitsbedingungen im ÖPNV müssen sich schnell verbessern, der Personal-mangel ist schon jetzt dramatisch. Mit der von unserem Antrag vorgesehenen Eingliederung der BT in die BVG ist eine kurzfristige Verbesserung der Arbeits-bedingungen von rund 1.800 Fahrerinnen und Fahrern möglich. Denn die BT-Angestellten sehen sich immer noch als Beschäftigte 2. Klasse. Sie haben oft ungünstigere Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen als die Kolleg:innen, die direkt bei der BVG beschäftigt sind. Die Taktausdünnungen seit Dezember sind vor allem auf Personalausfälle bei der BT zurück zu führen. Dem muss mit der Reintegration und der Verbesserung der Arbeitsbedingungen gegengesteuert werden. Die Tochtergesellschaft BT ist ein Relikt aus der Zeit der Tarifflucht, sie gehört aufgelöst.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Kristian Ronneburg</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Öff. Nahverkehr</category><category>Verkehr</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-96757</guid>
                <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 21:11:20 +0200</pubDate>
                <title>Trotz großer Änderungen der Koalition im Wirtschaftshaushalt: zu wenig Geld für kommunale Gewerbehöfe, Energie-Beratung und Solarförderung</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/trotz-grosser-aenderungen-der-koalition-im-wirtschaftshaushalt-zu-wenig-geld-fuer-kommunale-gewerbehoefe-energie-beratung-und-solarfoerderung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag findet die zweite Lesung des Haushaltsgesetzentwurfs 2024/2025 zum Einzelplan 13 im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Betriebe statt.</p>
<p><em>Dazu erklären <strong>Damiano Valgolio,</strong> Sprecher für Arbeit und Wirtschaft und <strong>Sebastian Scheel</strong>, Sprecher für Energie und Betriebe der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin:</em></p>
<p>„Die Koalitionsfraktionen zeigen mit ihren Änderungsanträgen für die heutigen Beratungen, dass der Senat offenbar viele Millionen Euro in entbehrliche Projekte investieren wollte und falsche Schwerpunkte gesetzt hat. Leider nehmen CDU und SPD zwar unsere Anpassungsvorschläge auf, setzen mit den freiwerdenden Mitteln aber nicht die richtigen Schwerpunkte.<br> Das Hin und Her in der Verwendung des geplanten Sondervermögens „Klimaschutz, Resilienz und Transformation“ für reguläre anstatt für zusätzliche Maßnahmen der Transformation verdeutlicht die Kurzsichtigkeit in der Haushaltspolitik des Senats. Statt dieses Chaos braucht es aber eine zuverlässige Planung, die nicht nur die nächsten zwei Jahre im Blick hat, sondern langfristig und transparent Ziele mit dem Haushalt verfolgen und umsetzen kann.<br> Es ist zu begrüßen, dass das geplante House of Tech and Finance für 4 Millionen jetzt wieder komplett einkassiert wird, zumal die geplanten privaten Finanzierungsversprechen der Branche mehr als vage blieben. Die Linke fordert stattdessen eine Haushaltsentscheidung für die Errichtung von mehr als einem kommunalen Gewerbehof durch die landeseigene WISTA GmbH, um das Berliner Handwerk zu stärken. Solange sich der Senat hinter Prüfungen versteckt, bleiben seine Ankündigungen in dem Bereich Lippenbekenntnisse.“<br> In der heutigen Sitzung des Ausschusses werden wir darüber hinaus mit unseren Änderungsanträgen folgenden Schwerpunkte setzen:</p>
<p>1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Betriebsräte bei der Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz unterstützen.</p>
<p>2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Reintegration der “Berlin Transport“ in die BVG – Outsourcing muss Rückgängig gemacht werden</p>
<p>3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bessere Informationspolitik in der Energiepolitik nach der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes</p>
<p>4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Schaffung einer Beratungsstelle für energetische Modernisierung für Mietenberatungen, Mieterinnen und Mieter</p>
<p>5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mehr Beratung zur neuen Solarpflicht und Ausbau der Solarenergie</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Sebastian Scheel</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Wirtschaft</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-96745</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 14:51:38 +0200</pubDate>
                <title>CDU und SPD kürzen in der Krise Mittel für Arbeitsmarkt- und sozialpolitische Hilfen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/cdu-und-spd-kuerzen-in-der-krise-mittel-fuer-arbeitsmarkt-und-sozialpolitische-hilfen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen zweiten Lesung des Haushaltsentwurfs für 2024/25 im Ausschuss für Arbeit und Soziales erklären:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Damiano Valgolio</em></strong><em>, Sprecher für Arbeit der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Etat für Arbeit und berufliche Bildung wird massiv gekürzt. Er soll bis 2025 um 20 Prozent schrumpfen. Das ist angesichts der wirtschaftlichen Krise völlig inakzeptabel.</p>
<p>Vor allem die Kürzungen bei der Ausbildungsförderung sind dramatisch. Die vom Senat angekündigte Ausbildungsoffensive ist Makulatur.</p>
<p>Für die Einführung einer Ausbildungsplatzumlage sind keine Mittel vorgesehen. Alle Ankündigungen des Senats sind nur heiße Luft. Ohne Geld im Haushalt wird es in dieser Legislaturperiode keine Umlage geben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Katina Schubert</em></strong><em>, Sprecherin für Soziales der Fraktion Die Linke: </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Sozialsenatorin setzt in weiten Teilen lediglich die Politik ihrer Vorgängerinnen fort, obwohl angesichts vielfacher Krisen gerade jetzt deutlich mehr in eine resiliente Sozialinfrastruktur investiert werden müsste. Die Koalition sieht das offenkundig anders. Sie nimmt sogar die vom Senat vorgesehene Erhöhungen des Ligavertrags – eine der zentralen Säulen der sozialen Infrastruktur – teilweise zurück. Angesichts steigender Kosten bedeutet das real eine Kürzung.</p>
<p>Haushaltsklarheit und Haushaltswahrheit sind für diesen Senat Fremdwörter. Die Koalition hat die Änderungsanträge von Linken und Grünen abgelehnt, insbesondere in den Titeln, die Maßnahmen zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit enthalten, verbindliche Festzulegungen zu treffen. Damit bleibt Unsicherheit, in welcher Höhe wesentliche Säulen der Obdachlosenarbeit wie Housing First tatsächlich gefördert werden.</p>
<p>Dieser Haushalt ist mit seiner pauschalen Minderausgabe und kommenden Kosten auf Sand gebaut und zu wenig, um den Herausforderungen der nächsten zwei Jahre gerecht werden zu können.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Katina Schubert</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-96225</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 13:01:58 +0200</pubDate>
                <title>Offensive für Ausbildung ist Makulatur</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/offensive-fuer-ausbildung-ist-makulatur/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum heutigen Auftakttreffen des „Bündnisses für Ausbildung“ </em><strong><em>erklärt Damiano Valgolio</em></strong><em>, Sprecher für Arbeit und Wirtschaft der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das Scheitern des Wohnungsbündnisses zeigt: Freiwillige Anstrengungen der Unternehmen sind ungenügend, wenn sie nicht von gesetzlichen Maßnahmen begleitet werden. Deshalb ist es völlig inakzeptabel, dass der CDU-SPD-Senat die Einführung der Ausbildungsumlage mit Blick auf das Ausbildungsbündnis für zwei Jahre gestoppt hat. Dabei ist die Umlage ein bewährtes Instrument, das nachweislich für mehr betriebliche Ausbildung sorgt.</p>
<p>Das Gerede über die Einführung der Ausbildungsumlage in 2025 ist leider auch heiße Luft. Denn im Haushaltsentwurf des Senates für 2025 finden sich keine Mittel für die Einführung der Umlage. Eine Maßnahme, die im Haushalt nicht vorgesehen ist, kommt auch nicht.</p>
<p>Schon die bisherigen Mittel für Ausbildungsförderung werden im Haushaltsentwurf um rund 4 Millionen Euro gekürzt. Das betrifft etwa Projekte der Ausbildungsberatung und –vermittlung für junge Menschen und die Förderung der Verbundausbildung. Die vom Senat angekündigte Offensive für Ausbildung ist angesichts seines Haushaltsentwurfes Makulatur.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Wirtschaft</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-95543</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 15:26:35 +0200</pubDate>
                <title>Ausbildungsplatz-Umlage würde für mehr betriebliche Ausbildung sorgen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/ausbildungsplatz-umlage-wuerde-fuer-mehr-betriebliche-ausbildung-sorgen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1"><em>Zu den heute vom Senat beschlossenen Eckpunkten für ein „Bündnis für Ausbildung“ erklärt <strong>Damiano Valgolio</strong>, Sprecher für Arbeit und Wirtschaft:</em></p>
<p><br> „Anstatt auf freiwillige Anstrengungen der Unternehmen für mehr Ausbildungsplätze zu setzen, sollte der Senat endlich die Ausbildungsplatz-Umlage einführen. Dieses Instrument sorgt effektiv und nachweislich für mehr betriebliche Ausbildung. Obwohl der Vorgängersenat fertige Eckpunkte für die Umlage vorgelegt hat, wird die Einführung nun für zwei Jahre gestoppt.</p>
<p>Das angekündigte „Bündnis für Ausbildung“ erinnert stark an das „Wohnungsbündnis“, das vor gut einem Jahr auf Initiative von Franziska Giffey gestartet wurde. Dieses hat bis heute keine greifbaren Ergebnisse gebracht.</p>
<p>Bei den 2.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen, die das neue Ausbildungsbündnis schaffen soll, ist zudem völlig unklar, ob es sich hier lediglich um angebotene Plätze oder abgeschlossene Verträge handeln und welche Zahl von Ausbildungsplätzen die Vergleichsgröße bilden soll.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Gewerkschaften</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-94588</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 15:18:59 +0200</pubDate>
                <title>LINKE unterstützt Warnstreik beim rbb</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/linke-unterstuetzt-warnstreik-beim-rbb/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen zwischen dem rbb und den Gewerkschaften zum Honorarrahmen „Programm“, den Gehältern und Honoraren sowie zum Bestandsschutz für feste Freie kommen weiter nicht voran. Deshalb rufen DJV und verdi für heute zum Warnstreik auf.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="highlight1"><em>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Damiano Valgolio,</strong>&nbsp;arbeitspolitischer Sprecher der Linksfraktion Berlin:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>"Als LINKE unterstützen wir den berechtigten Protest der Beschäftigten. Es ist völlig unverständlich, dass sich die Verhandlungen so lange ziehen, ohne dass ein substanzielles Angebot der Sendeanstalt vorliegt. Es stellt sich die Frage, ob die Leitung des rbb kein Interesse daran hat, die Verhandlungen zum Honorarrahmen "Programm" und die für eine Bestandssicherung für feste freien Mitarbeitenden voranzubringen.<br> <br> Gerade nachdem erhebliche Sparmaßnahmen im rbb angekündigt wurden, dürfen die festen Freien nicht weiterhin ohne ausreichenden Schutz bleiben. Zudem sollte auch beim rbb gelten: gleicher Lohn für gleiche Arbeit. In beiden Punkten müssen Verbesserungen schnell erreicht werden. Nach den Erschütterungen in der Sendeanstalt und dem Rücktritt Schlesingers im vergangenen Jahr war viel von einer neuen Betriebskultur die Rede. Arbeitnehmerrechte ernstzunehmen gehört unbedingt dazu.</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Medien</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-93701</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 11:13:17 +0100</pubDate>
                <title>Geplanter Verkauf von 500 Wohnungen: Mieter:innen an der Weberwiese durch „gestreckten Erwerb“ vor Verdrängung schützen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/geplanter-verkauf-von-500-wohnungen-mieterinnen-an-der-weberwiese-durch-gestreckten-erwerb-vor-verdraengung-schuetzen/</link>
                <author>schenker@linksfrkation.berlin (Niklas Schenker), valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>An der Weberwiese in Friedrichshain will die White Tulip GmbH, die dem Investmentfonds Round Hill Capital gehört, knapp 500 in Eigentum aufgeteilte Wohnungen einzeln verkaufen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz bevor der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg das Gebiet rund um die Weberwiese als Milieuschutzgebiet ausgewiesen hatte, wurden die Wohnungen von Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt. Nun stehen diese zum Verkauf. Gehen die Wohnungen an einen privaten Dritten, kann dieser nach nur 5 Jahren eine Eigenbedarfskündigung aussprechen. Besondere Brisanz hat der Fall, weil der Investor inzwischen eine Immobilienagentur damit beauftragt hat, einzelne Mieter:innen aus den Wohnungen herauszukaufen. Die Motivation ist klar: eine leere Wohnung verkauft sich besser. Es ist deutlich, dass der Eigentümer die Verdrängung der angestammten Mieter:innen zum Ziel hat.</p>
<p class="highlight1"><em>Dazu erklären <strong>Damiano Valgolio</strong>, direkt gewählter Abgeordneter vor Ort sowie <strong>Niklas Schenker</strong>, Sprecher für Mieten und Wohnen:</em></p>
<p>„Werden die Eigentumswohnungen nun einzeln verkauft, droht Friedrichshain in einigen Jahren eine Welle von Eigenbedarfskündigungen. Die beiden Senatsverwaltungen für Wohnen und Finanzen sowie der Bezirk müssen deshalb zügig an einer Lösung arbeiten, um die Mieter:innen vor Verdrängung zu schützen und die Wohnungen in öffentliche Hand zu bekommen. Die Wohnungen sollten mit einem gestreckten Erwerb zugunsten eines landeseigenen Wohnungsunternehmens oder einer Genossenschaft dauerhaft gesichert werden. Das Instrument kann immer dann angewendet werden, wenn eine der Wohnungen konkret an einen privaten Dritten verkauft werden soll.</p>
<p>Da der Investor offensichtlich Verkaufsinteresse hat, sollte das Land Berlin zudem an ihn herantreten und einen direkten Kauf aller 500 Wohnungen im Paket anbieten. Wenn anderenfalls bei jedem Einzelverkauf die Ausübung des Vorkaufsrechts durch den Mieter droht, könnte eine solche Paketlösung auch für den Investor interessant sein.</p>
<p>Wir brauchen endlich einen besseren Schutz vor Eigenbedarfskündigungen. Allein in den nächsten sechs Jahren werden fast 50.000 umgewandelte Wohnungen erstmals auf den Markt kommen. Berlin droht eine neue Verdrängungswelle, wenn sich die Ampel-Regierung im Bund nicht endlich bewegt Eigenbedarfskündigungen deutlich einschränkt.<br> Berlin muss sich auf weitere Fälle des Verkaufs von umgewandelten Wohnungen einstellen und neue Wege finden, um zum Beispiel über einen gestreckten Erwerb Mieter:innen vor Kündigung und Verdrängung besser zu schützen.“</p>
<p><strong>Hintergrund „Gestreckter Erwerb“:</strong><br> Bei einem „gestreckten Erwerb“ nutzen die Mieter:innen ihr individuelles Vorkaufsrecht und erhalten Unterstützung beim Kauf sowie die Zusage, ihre Wohnung anschließend risikolos an einen gemeinwohlorientierten Dritten weiterzuverkaufen. Dieses Modell ist bereits 2019 beim Verkauf hunderter Wohnungen an der Karl-Marx-Allee zum Einsatz gekommen. So konnte verhindert werden, dass diese Wohnungen an die Deutsche Wohnen gehen, sie sind inzwischen im Eigentum der Gewobag.</p>
<p>Selbst wenn nicht alle Mieter:innen bei einem solchen Modell mitmachen: sofern mindestens 25 Prozent der betroffenen Mieter:innen-Haushalte das Instrument nutzen, steht so eine Sperrminorität in Eigentümerversammlungen. Dadurch könnten zum Beispiel teure Sanierungsvorhaben im Haus, die zu hohen Mietsteigerungen führen, verhindert werden.</p>
<p>Um zu mehr Anwendungsfällen zu kommen, sollte sich das Land Berlin gegenüber dem Bund dafür einsetzen, dass für das individuelle Vorkaufsrecht von Mieter:innen eine preislimitierte Ausübung unterhalb des Verkehrswerts geschaffen wird, dass ganze Hausgemeinschaften für alle Wohnungen ein Vorkaufsrecht geltend machen können und dass die Ausübungsfristen auf 6 Monate ausgeweitet werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-92550</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 16:12:41 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Karstadt-Beschäftigten</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/solidaritaet-mit-den-karstadt-beschaeftigten/</link>
                <author>schubert@linksfraktion.berlin ( ), gennburg@linksfraktion.berlin (Katalin Gennburg), schulze@linksfraktion.berlin ( ), valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Heute findet im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zur Umwandlung des, der Immobilientochter des Signa-Konzern gehörenden Karstadt-Gebäudes am Leopoldplatz eine Anhörung von Anwohnenden und Interessierten statt. Dabei soll es um wichtige Fragen der Umgestaltung und Nutzung des Gebäudes gehen. Doch auch die wirtschaftliche Existenz von rund 200 Menschen und ihren Familien bei Karstadt und anderen Unternehmen in dem Gebäude sind akut bedroht. Diese haben angekündigt, die Veranstaltung zu begleiten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1"><em>Hierzu erklären die Mitglieder der Linksfraktion <strong>Katalin Gennburg</strong> (Sprecherin für Stadtentwicklung), <strong>Damiano Valgolio </strong>(Sprecher für Arbeit), <strong>Tobias Schulze</strong> (Wahlkreisabgeordneter) und <strong>Katina Schubert</strong>:</em></p>
<p>„Wir stehen solidarisch an der Seite der Karstadt-Beschäftigten der Filiale am Leopoldplatz im Wedding, die heute für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstrieren.<br> Der Signa-Konzern des Milliardärs René Benko will das Kaufhaus-Gebäude aufwendig umbauen, um die Immobilie besser verwerten zu können. Es drohen die vollständige Schließung des Standortes und der Verlust von 200 Jobs schon während der Umbauphase. Das ist vollkommen inakzeptabel.<br> Die Filiale am Leopoldplatz und die Arbeitsplätze müssen bleiben. Der Signa-Konzern muss die zugesagten Investitionen in die Berliner Standorte endlich vornehmen und diese erhalten. Gerade die Filiale im Wedding hat eine wichtige Funktion für die Nahversorgung im Kiez und stützt den kleineren Einzelhandel vor Ort. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Warenhäuser für die Profite bei der Immobilienverwertung geopfert werden.“</p>
<p>Die Berliner Linksfraktion hat in ihrer Fraktionssitzung am 22.11.2022 einen Beschluss zu den aktuellen Plänen der Signa-Holding und Galeria Kaufhof Karstadt gefasst. Den Beschluss finden Sie <a href="https://www.linksfraktion.berlin/./themen/th/mieten-und-wohnen/detail/galeria-karstadt-kaufhof-warenhausstandorte-sichern-arbeit-an-bebauungsplaenen-einstellen/" target="_blank" class="link-extern" title="external link">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Damiano Valgolio</category><category>Katalin Gennburg</category><category>Katina Schubert</category><category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-92512</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 11:46:47 +0100</pubDate>
                <title>DGB-Ausbildungsreport 2022: Fachkräftemangel hausgemacht – Rückenwind für die Ausbildungsumlage</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/dgb-ausbildungsreport-2022-fachkraeftemangel-hausgemacht-rueckenwind-fuer-die-ausbildungsumlage/</link>
                <author>valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Zu den Ergebnissen des heute von der DGB-Jugend Berlin-Brandenburg veröffentlichten „Ausbildungsreport 2022“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1"><em>erklärt der Sprecher für Arbeit und Wirtschaft der Linksfraktion, <strong>Damiano Valgolio</strong>:</em></p>
<p>„Der Ausbildungsreport 2022 zeigt: Der Fachkräftemangel in Berlin ist zum Teil hausgemacht. Viele Auszubildende beklagen schlechte Ausbildungsbedingungen, unzureichende Ausbildungsvergütung und mangelnde Perspektiven im Ausbildungsberuf. Diese Missstände müssen abgestellt werden, damit mehr junge Menschen eine Ausbildung beginnen und diese erfolgreich abschließen. Hier sind vor allem die Unternehmen gefragt. Nur wenn die Zahl der erfolgreichen Ausbildung erhöht wird, erhalten alle jungen Menschen eine Zukunftsperspektive und Berlin die dringend benötigten Fachkräfte.</p>
<p>Der Ausbildungsreport 2022 bestärkt uns in unserem Vorhaben, in Berlin eine Ausbildungsumlage einzuführen. Durch die Umlage entstehen nicht nur die dringend benötigten zusätzlichen Ausbildungsplätze. Die Umlage sorgt auch für bessere Ausbildungsbedingungen und erhöht die Qualität der Ausbildung. Denn sie entlastet die Ausbildungsbetriebe finanziell durch die Übernahme der Ausbildungskosten und ermöglicht es ihnen so, den Auszubildenden deutlich bessere Bedingungen anzubieten, einschließlich der tariflichen Ausbildungsvergütung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Wirtschaft</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-91876</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 11:03:12 +0100</pubDate>
                <title>Galeria Karstadt Kaufhof: Arbeitsplätze und Standorte in Berlin erhalten! </title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/galeria-karstadt-kaufhof-arbeitsplaetze-und-standorte-in-berlin-erhalten/</link>
                <author>valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Zum erneuten Insolvenzantrag des Kaufhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof und den angekündigten Standortschließungen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="anreisser">erklärt <strong>Damiano Valgolio</strong>, Sprecher für Arbeit und Wirtschaft der Linksfraktion Berlin:</p>
<p>„Durch den Insolvenzantrag sind allein in Berlin 1.900 Arbeitsplätze in Gefahr. Die Schließung von Kaufhäusern würde zudem für die betroffenen Berliner Einkaufszonen zu weiterer Verödung und Leerstand führen – mit verheerenden Auswirkungen für den gesamten lokalen Einzelhandel. Deshalb muss alles darangesetzt werden, die Arbeitsplätze und alle Standorte in Berlin zu erhalten. Wir erwarten, dass Galeria Karstadt Kaufhof die gegeben Zusagen einhält. Eine reine Immobilienverwertung der Kaufhaus-Grundstücke durch den Eigentümerkonzern des Milliardärs René Benko darf es nicht geben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit</category><category>Wirtschaft</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 14:39:29 +0200</pubDate>
                <title>BerlinTransport (BT) vollständig in BVG integrieren und vollen Besitzstand der Beschäftigten wahren</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/berlintransport-bt-vollstaendig-in-bvg-integrieren-und-vollen-besitzstand-der-beschaeftigten-wahren/</link>
                <author>ronneburg@linksfraktion.berlin (Kristian Ronneburg), valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1">Zu den Plänen der BVG, die Fahrer der U-Bahnen mit Kleinprofil von der BT individuell in die BVG zu überführen, ohne ihren vollen Besitzstand zu wahren, erklären der mobilitätspolitische Sprecher <strong>Kristian Ronneburg</strong> und <strong>Damiano Valgolio</strong>, Sprecher für Arbeit und Betriebe der Linksfraktion:</p>
<p>„Die Linksfraktion fordert die vollständige Reintegration von zur BT ausgegliederten Verkehrsleistungen in die BVG. Die BT ist als Billig-Tochter der BVG gegründet worden, um Tarifverträge zu unterlaufen. Die Schlechterstellung der BT-Beschäftigten kann nur durch die Rückführung in die BVG beendet werden.</p>
<p>Anstatt die vollständige Reintegration anzugehen, hat die BVG rund 60 Fahrerinnen und Fahrern den individuellen Übertritt angeboten. Dabei können diese einen Teil ihres Besitzstandes verlieren, insbesondere individuelle Vereinbarungen zu familienfreundlichen Schichten. Dieses Vorgehen ist aus unserer Sicht inakzeptabel.</p>
<p>Die Rückführung muss im Wege des Betriebsteilübergangs unter voller Wahrung des sozialen Besitzstandes der Beschäftigten, auch im Hinblick auf die Schichtplanung, erfolgen. Darüber hinaus erwarten wir von den zuständigen Senatsverwaltungen entsprechend des vom Abgeordnetenhaus im Haushaltsplan verankerten Auftrags die Entwicklung eines Konzepts für die schrittweise und geplante Reintegration der gesamten BT in die BVG.“<br> <br> <strong>Hintergrund:</strong><br> Die BT Berlin Transport GmbH ist ein Unternehmen im Konzernverbund der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft im Konzern BVG. Sie erbringt Fahrdienstleistungen im Linienverkehr mit Bus und U-Bahn in Berlin.</p>
<p>Die Tochtergesellschaft wurde im Zuge der finanziellen Konsolidierung des BVG-Konzerns am 2. Juli 1999 gegründet und nahm zum 1. Dezember 1999 den Fahrbetrieb auf. In den kommenden Jahren wurde der Anteil der Fahrdienstleistungen der Berlin Transport GmbH am gesamten öffentlichen Nahverkehr Berlins bei Bus, U-Bahn und Straßenbahn auf rund 34 Prozent der Verkehrsleistung aufgestockt. Mittlerweile ist die Leistung abgesenkt.</p>
<p>Die BT Berlin Transport GmbH wurde damals als eine nicht an den Tarifvertrag im öffentlichen Dienst gebundenes Tochterunternehmen zur Sanierung der BVG gegründet. In dieser Ausgliederung konnten daher Neueinstellungen im Bereich des Fahrdienstes zu niedrigeren Löhnen als im Mutterkonzern vorgenommen werden. Bis 2005 unterlagen die Beschäftigten der BT Berlin Transport GmbH dem Tarifvertrag privates Omnibusgewerbe. Mit der Einführung des Tarifvertrages Nahverkehr (TV-N) Berlin im selben Jahr änderte sich dies. Die BT ist auf maximal 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrenzt.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt und den zukünftigen Herausforderungen der BVG ist eine Reintegration der BT Berlin Transport GmbH in die BVG sinnvoll. Es braucht mehr Flexibilität und Planung aus einer Hand und nicht zusätzliche Schnittstellenprobleme.<br> Positive Erfahrungen wurden bereits mit der Rückführung der kompletten Straßenbahnleistung an die BVG im Zuge der Konsolidierung der tariflichen Regelungen zum 1. Januar 2014 gemacht.</p>]]></content:encoded>
                <category>Verkehr</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Kristian Ronneburg</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-89788</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jun 2022 11:52:13 +0200</pubDate>
                <title>Zugang von Geflüchteten und Migrant:innen zum Arbeitsmarkt erleichtern </title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/zugang-von-gefluechteten-und-migrantinnen-zum-arbeitsmarkt-erleichtern/</link>
                <author>eralp@linksfraktion.berlin (Elif Eralp), valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Teilhabe ermöglichen – Fachkräfte sichern</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heute im Ausschuss für Arbeit, Integration und Soziales stattgefundenen Anhörung über die Möglichkeiten für einen beschleunigten und vereinfachten Zugang von geflüchteten und eingewanderten Menschen zum Arbeitsmarkt in Berlin</p>
<p class="highlight1">erklären der arbeitsmarktpolitische Sprecher <strong>Damiano Valgolio</strong> und die migrationspolitische Sprecherin <strong>Elif Eralp: </strong></p>
<p>Der Zugang zu guter und qualifikationsadäquater Arbeit ist ein wichtiger Schritt zu mehr Teilhabe. In den laufenden Haushaltsberatungen sind die Mittel für Arbeitsmarktintegration massiv erhöht worden. Für die Sprachförderung, insbesondere für Menschen aus der Ukraine, stehen ebenso erheblich mehr Mittel zur Verfügung wie für sonstige Hilfen beim Zugang zu Beruf und Ausbildung, mit denen Beratungs-, Coaching- und Vermittlungsprogramme gestärkt werden. Da Geflüchtete und Migrant:innen in besonderem Maße von Arbeitsausbeutung bedroht sind, wird auch das Beratungsangebot des Beratungszentrums für Migration und Gute Arbeit (BEMA) ausgebaut.<br> <br> Doch allein mit mehr Geld lassen sich die Herausforderungen nicht bewältigen. Dafür brauchen wir erleichterte Verfahren, Abbau von bürokratischen Hürden und die Unterstützung von Geflüchteten und Migrant:innen bei der Arbeitsvermittlung. Um zu verhindern, dass die Menschen in prekäre und unterqualifizierte Beschäftigung rutschen, muss insbesondere die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und Qualifizierungen beschleunigt und erleichtert werden. Dafür haben wir in der heutigen Diskussion eine Reihe von konkreten Vorschlägen unterbreitet, angefangen von einer schnelleren Erteilung von Aufenthaltstiteln bis hin zu verbesserten Angeboten beim Erlernen der Sprache.<br> <br> Da die Anerkennung der Berufsabschlüsse zentral ist, müssen die zuständigen Stellen gestärkt und der Prozess beschleunigt werden. Das LAGeSo, das für die Anerkennung von Krankenpfleger:innen zuständig ist, braucht für den Erstbescheid derzeit bis zu einem Jahr. Es fehlen Plätze in den verpflichtenden Anpassungslehrgängen, für viele Gesundheitsfachberufe werden in Berlin gar keine Lehrgänge angeboten. Ausgebildete Lehrer:innen können nicht in ihrem Beruf arbeiten, weil die Sprachanforderungen für Nicht-Erstsprachler:innen nur sehr schwer zu erreichen sind. Bei Handwerksberufen muss die Möglichkeit geschaffen werden, die im Ausland erworbene Qualifikation durch eine praktische Prüfung gemäß § 14 Abs. 2 BQFG nachzuweisen.</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion.berlin/./themen/th/arbeit/detail/den-zugang-von-gefluechteten-und-migrantinnen-zum-arbeitsmarkt-erleichtern-teilhabe-ermoeglichen-fachkraefte-sichern/" target="_blank" class="link-extern" title="external link">Hier zum gesamten Eckpunktepapier</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Flüchtlingspolitik</category><category>Integration</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Elif Eralp</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-89085</guid>
                <pubDate>Thu, 12 May 2022 17:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Mit Investitionen nachhaltig die Berliner Wirtschaft stärken</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/mit-investitionen-nachhaltig-die-berliner-wirtschaft-staerken/</link>
                <author>ines.schmidt@linksfraktion.berlin ( ), valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Gemeinsame Presseerklärung der SPD-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat am 11. Mai 2022 den Einzelplan 13 des Berliner Haushaltes beraten und mit den Stimmen der rot-grün-roten Koalition eine Beschlussempfehlung abgegeben. Der Einzelplan 13 hat ein Volumen von 833 Mio. Euro 2022 und rund 816 Mio. Euro 2023. Die Koalition schafft damit gute Rahmenbedingungen für Wirtschaftswachstum und Investitionen in Berlin und fördert „Gute Arbeit“ und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Hierzu erklären:</p>
<p><strong>Jörg Stroedter, </strong>Sprecher für Wirtschaft und Energie der SPD-Fraktion: „Mit unserem Neustart-Programm für die Berliner Wirtschaft geben wir den Berliner Unternehmen und den von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Branchen neue Impulse für eine rasche Erholung von den pandemiebedingten Umsatzeinbußen. Für die Tourismus- und Veranstaltungsbranche, dem Einzelhandel, der Hotellerie und Gastronomie sowie der Kreativwirtschaft haben wir mehr als 30 passgenaue Maßnahmen, die gezielt betroffene Unternehmen entlasten und zur Ankurbelung ihres Geschäfts beitragen.“</p>
<p><strong>Tamara Lüdke</strong>, entwicklungspolitische Sprecherin und <strong>Robert Schaddach</strong>, Sprecher für Tourismus der SPD-Fraktion: „Wir senden an die Berliner entwicklungspolitischen Akteure ein starkes Zeichen zur Unterstützung der internationalen Kooperation. Zusätzlich bedeutet die Aufstockung der Mittel für Bildungs- und Informationsarbeit im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, dass die wichtige Arbeit zu globalem Lernen, fairem Handel und Postkolonialismus noch intensiver fortgeführt werden kann. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist für bezirkliche Tourismusaktivitäten mehr Geld zur Verfügung zu stellen und auch eine Vereinsförderung ermöglicht wird. Damit können die Bezirke ihre touristischen Stärken besser zur Geltung bringen.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Christoph Wapler, </strong>Sprecher für Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik und <strong>Tuba Bozkurt, </strong>Sprecherin für Industrie und Digitalwirtschaft der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Mit diesem Einzelplan unterstützen wir die Berliner Unternehmen bei der sozial-ökologischen Transformation in Richtung Klimaneutralität. Investitionen in nachhaltige Wirtschaftsstrukturen und Zukunftsbranchen machen Berlins Wirtschaft zudem resilienter gegen aufkommende Krisen. Der Haushalt setzt ein klares Signal für Digitalisierung und industrielle Transformation – damit knüpfen wir an die starken Jahre von Berlins Aufstieg an. Wir stärken insbesondere die Akteur*innen der gemeinwohlorientierten Ökonomie, unterstützen Frauen bei der Gründung von Unternehmen und fördern Unternehmer*innen mit Migrationsgeschichte. So kann Berlin als Leuchtturm kreativer Ideen strahlen.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Damiano Valgolio, </strong>Sprecher für Wirtschaft und <strong>Ines Schmidt,</strong> Sprecherin für Gleichstellung und Frauenpolitik der Fraktion DIE LINKE: „Auch Unternehmen sind von den stark steigenden Energiepreisen und damit verbundenen Marktverzerrungen betroffen und im schlimmsten Fall ohne Eigenverschulden in ihrer Existenz gefährdet. Wir haben deshalb die Einrichtung einer Turn-Around-Gesellschaft beschlossen, um in Schwierigkeiten geratene Unternehmen durch finanzielle Beteiligung zu unterstützen. Wir finden es wichtig, dass wir im Ausschuss beschlossen haben, Frauen in der Wirtschaft zu fördern. Frauen mit und ohne Migrationsgeschichte sind in der Wirtschaftslandschaft stark unterrepräsentiert. Das betrifft insbesondere auch die Existenzgründungen. Hier muss noch viel passieren.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Frauenpolitik</category><category>Wirtschaft</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Ines Schmidt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-88178</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 13:57:43 +0200</pubDate>
                <title>Neustart-Programm: Gefördert wird, wer nach Tarifvertrag bezahlt</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/neustart-programm-gefoerdert-wird-wer-nach-tarifvertrag-bezahlt/</link>
                <author>valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Zum heute präsentierten Neustart-Programm des Senats für die Berliner Wirtschaft</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1">erklärt der Sprecher für Wirtschaft und Arbeit der Linksfraktion <strong>Damiano Valgolio</strong>:</p>
<p>„Es ist gut, dass der Senat mit dem Neustart-Programm der Berliner Wirtschaft wieder auf die Beine hilft. Die Unternehmen der Branchen Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel und der Veranstaltungsbranche haben besonders unter der Corona-Pandemie gelitten.</p>
<p>Besonders freut mich, dass wir beim Neustart-Programm tarifliche Bezahlung als Voraussetzung für die Förderung festschreiben konnten. Das bedeutet, die geförderten Unternehmen müssen alle ihre Beschäftigten nach der jeweils passenden Entgeltgruppe des Tarifvertrages der Branche bezahlen. Für den Einzelhandel ist das der von Ver.di abgeschlossene „Tarifvertrag Berliner Einzelhandel“ und für die Hotel- und Gaststättenbranche der zwischen der DEHOGA Berlin in der Gewerkschaft NGG abgeschlossene Entgelttarifvertrag.</p>
<p>Damit konnten wir erstmals bei einem Wirtschaftsförderprogramm nicht nur Lohnuntergrenzen einziehen, sondern die Anwendung der kompletten Tarifverträge mit allen Entgeltgruppen festschreiben. Das ist ein großer Schritt bei der Durchsetzung von Tarifverträgen in Berlin. Die Koalition setzt damit ihr Versprechen um, die Tarifbindung zu erhöhen und öffentliches Geld nur für gute Arbeit einzusetzen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Wirtschaft</category><category>Damiano Valgolio</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-87793</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 13:27:17 +0100</pubDate>
                <title>Mehr betriebliche Ausbildungsplätze durch Ausbildungsplatzumlage </title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/mehr-betriebliche-ausbildungsplaetze-durch-ausbildungsplatzumlage/</link>
                <author>brychcy@linksfraktion.berlin (Franziska Brychcy), valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Anlässlich der heutigen Anhörung zur Situation auf den Berliner Ausbildungsmarkt im Ausschuss für Integration, Arbeit und Soziales </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1">erklären die Sprecherin für Berufliche Bildung <strong>Franziska Brychcy</strong> und der Sprecher für Arbeit und Wirtschaft <strong>Damiano Valgolio</strong> der Linksfraktion:</p>
<p>Die Daten der Bundesagentur für Arbeit für Februar zeigen, dass in Berlin weiter tausende betriebliche Ausbildungsplätze fehlen. Im laufenden Ausbildungsjahr kommen auf rund 13.200 Bewerber*innen nur rund 11.000 betriebliche Ausbildungsplätze. Damit ist jede*r fünfte Bewerber*in unversorgt. Junge Menschen in Berlin haben weiterhin bundesweit die schlechtesten Chancen, einen dualen Ausbildungsplatz zu erhalten.</p>
<p>Um diesen jungen Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben und dem Fachkräftemangel zu begegnen, muss die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze in Berlin zügig und effektiv erhöht werden. Betriebliche Ausbildung bietet die beste Berufsvorbereitung und den besten Übergang in tatsächliche Beschäftigung. Deswegen hat betriebliche Ausbildung für uns Vorrang vor überbetrieblichen Lösungen.</p>
<p>Wir als rot-grün-rote-Koalition wollen mit der baldigen Einführung einer Ausbildungsplatzumlage die Ausbildungskosten gerecht verteilen und für mehr betriebliche Ausbildungsplätze sorgen. Die Unternehmen müssen ihrer Verantwortung gegenüber den jungen Menschen endlich gerecht werden und ihren Beitrag zur Ausbildung der dringend benötigten Fachkräfte leisten.</p>
<p>Betriebe, die ausbilden, werden mit der Umlage unterstützt. So können den jungen Menschen in Berlin deutlich mehr betriebliche Ausbildungsplätze angeboten werden – ein Kernelement der Ausbildungsgarantie, mit der wir als Koalition jeder*m Jugendlichen in Berlin ein Ausbildungsplatzangebot unterbreiten wollen, denn Ausbildung ist Zukunft!</p>]]></content:encoded>
                <category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Franziska Brychcy</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-87246</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 12:30:14 +0100</pubDate>
                <title> Betriebliche Ausbildung mit Ausbildungsplatzumlage stärken und Kosten gerecht verteilen</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/betriebliche-ausbildung-mit-ausbildungsplatzumlage-staerken-und-kosten-gerecht-verteilen/</link>
                <author>valgolio@lilnksfraktion.berlin (Damiano Valgolio)</author>
                <description>Zur heute von der IHK präsentierten Ausbildungsplatzbilanz für das Jahr 2021</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="highlight1">erklärt der Sprecher für Arbeit der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus <strong>Damiano Valgolio</strong>:</p>
<p>„Der leichte Anstieg beim Abschluss von Ausbildungsverträgen im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr ist sicherlich erfreulich. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Niveau damit weiterhin deutlich unter dem des Vor-Corona-Jahres 2019 liegt. Von einer Trendwende sind wir damit noch weit entfernt, es sind weiterhin tausende junge Menschen ohne Ausbildungsplatz.</p>
<p>Eine deutliche Verbesserung der Ausbildungsplatzsituation in Berlin gehört zu den bedeutenden Zielen der rot-grün-roten Koalition. Dazu gehört unter den komplizierten Bedingungen der Pandemie auch eine verbesserte öffentliche Förderung und Vermittlung.</p>
<p>Vor allem aber müssen die Berliner Unternehmen endlich selbst ihrer Verantwortung gegenüber den jungen Menschen gerecht werden und mehr betriebliche Ausbildungsplätze anbieten. Wir wollen mit einer Ausbildungsplatzumlage die Ausbildungskosten gerecht verteilen und auch die Betriebe einbeziehen, die selbst nicht ausbilden. Betriebe, die ausbilden, werden mit der Umlage unterstützt. So steigen die Gesamtinvestitionen einer Branche in zukünftige Fachkräfte und mehr junge Menschen erhalten eine Zukunftsperspektive.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Wirtschaft</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Damiano Valgolio</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-86700</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Jan 2022 15:07:09 +0100</pubDate>
                <title>Diätenerhöhung in der Pandemie ist das falsche Signal</title>
                <link>https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/damiano-valgolio/detail/news/diaetenerhoehung-in-der-pandemie-ist-das-falsche-signal/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="anreisser">Zur geplanten Diätenerhöhung erklärt die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:</p>
<p>In einer Zeit, in der nach wie vor viele Menschen aufgrund der andauernden Corona-Pandemie um ihre materielle Existenz fürchten, halten wir eine Erhöhung der Diäten für die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses für ein falsches öffentliches Signal.<br> <br> Wir hätten es für richtig gehalten, wenn wir als Berliner Abgeordnete dem Beispiel unserer Brandenburger Kolleg:innen gefolgt wären und die Erhöhung der Diäten in diesem Jahr ausgesetzt hätten. Wir bedauern, dass es nicht gelungen ist, sich mit den anderen demokratischen Fraktionen, insbesondere denen der SPD und der Grünen auf einen solchen Schritt zu verständigen.&nbsp;<br> <br> Wir, die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus, haben uns daher einmütig dafür entschieden, diese Diätenerhöhung zu spenden. Mit unserer Spende werden wir insbesondere wohnungslose Menschen sowie Familien, Frauen und Kinder unterstützen, die aufgrund ihrer sozialen Lage besonders hart von den negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind.</p>]]></content:encoded>
                <category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Claudia Engelmann</category><category>Damiano Valgolio</category><category>Elif Eralp</category><category>Elke Breitenbach</category><category>Ferat Koçak</category><category>Franziska Brychcy</category><category>Hendrikje Klein</category><category>Ines Schmidt</category><category>Katalin Gennburg</category><category>Katina Schubert</category><category>Katrin Seidel</category><category>Klaus Lederer</category><category>Kristian Ronneburg</category><category>Manuela Schmidt</category><category>Niklas Schenker</category><category>Niklas Schrader</category><category>Sandra Brunner</category><category>Sebastian Scheel</category><category>Sebastian Schlüsselburg</category><category>Stefanie Fuchs</category><category>Steffen Zillich</category><category>Tobias Schulze</category>
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