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Gaby Gottwald

Über die Landesliste gewählt

 

Mitglied der Ausschüsse:

  • Stadtentwicklung und Wohnen
  • Sport

Zur Person:

Geboren wurde ich 1955 in Westfalen. 1984 machte ich mein Diplom in Erziehungswissenschaften. Ich war 1983 bis 1985 Mitglied der ersten grünen Bundestagsfraktion. Mitglied der Partei Die LINKE bin ich seit ihrer Gründung 2007. Zehn Jahre arbeitete ich in der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Meine Schwerpunkte dort waren die Renten- und Sozialpolitik und das Thema Arbeits- und Wirtschaftspolitik, insbesondere der Kampf gegen Freihandelsabkommen. Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Mieten- und Wohnungspolitik. Berlin braucht dringend bezahlbaren Wohnraum, mehr Mieterschutz und eine soziale Stadtentwicklung. Mitglied des Abgeordnetenhauses bin ich seit Februar 2017.

Kontakt

Im Abgeordnetenhaus:
☎ +49.30.23252543
gottwald@linksfraktion.berlin
 

Bürgerbüro:
buero@gaby-gottwald.berlin

Anfragen (pdf)


Anpassung des Wohngelds an die Einkommens- und Mietentwicklung

Drucksache 18/17121 - Wie hat sich die Anzahl der Haushalte, die Wohngeld empfangen, in den letzten fünf Jahren entwickelt und in welchem Verhältnis steht diese Entwicklung zu der Zahl der Bedarfsgemeinschaften gemäß SGB II/XII (bitte Angaben nach Bezirken und Empfängergruppen differenziert und unter Abgrenzung der neuen Bezugsgruppe ab 2018)? Weiterlesen


Wohnungszahl und Wohnungsabgänge

Drucksache 18/16665 - Wie viele Wohnungen sind in den letzten zehn Jahren neu entstanden und wie korreliert dies mit der zeitgleichen Entwicklung der Zahl der Haushalte? Weiterlesen


Ansiedlung von Tech-Firmen - Auswirkungen auf Kiezstrukturen, Mieten und lokales Gewerbe

Drucksache 18/16475 - Wie beurteilt der Senat Auswirkungen und strukturelle Dominanz der Ansiedlung von Tech-Unternehmen und „Tech-Bros“ (TECHnical BROtherS = sogenannte technical community) hinsichtlich der Auswirkungen auf Kiezstrukturen, Anwohner, Kleingewerbe und Wohnumfeld (bitte, wenn möglich, mit Daten/ Statistiken/Studien konkretisieren)? Weiterlesen

Für die Presse

Plenarreden