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Gaby Gottwald

Über die Landesliste gewählt

 

Mitglied der Ausschüsse:

  • Stadtentwicklung und Wohnen
  • Sport

Zur Person:

Geboren wurde ich 1955 in Westfalen. 1984 machte ich mein Diplom in Erziehungswissenschaften. Ich war 1983 bis 1985 Mitglied der ersten grünen Bundestagsfraktion. Mitglied der Partei Die LINKE bin ich seit ihrer Gründung 2007. Zehn Jahre arbeitete ich in der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Meine Schwerpunkte dort waren die Renten- und Sozialpolitik und das Thema Arbeits- und Wirtschaftspolitik, insbesondere der Kampf gegen Freihandelsabkommen. Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Mieten- und Wohnungspolitik. Berlin braucht dringend bezahlbaren Wohnraum, mehr Mieterschutz und eine soziale Stadtentwicklung. Mitglied des Abgeordnetenhauses bin ich seit Februar 2017.

Kontakt

Im Abgeordnetenhaus:
☎ +49.30.23252543
gottwald@linksfraktion.berlin
 

Wahlkreisbüro:
Zeughofstraße 22, 10997 Berlin
☎+49.30.69507925
buero@gaby-gottwald.berlin

Für die Presse

Anfragen (pdf)


Wohnberechtigungsschein (WBS)

Drucksache 18/21757 - Wie hat sich die Zahl der Berechtigten für den Wohnberechtigungsschein in den letzten 5 Jahren entwickelt? (Bitte aufschlüsseln nach Berechtigten gemäß § 9 Abs. 2 WoFG + 40 %, + 60 % und +80 % und auch nach Bezirken.) Weiterlesen


Verpflichtungen des Landes Berlin gegenüber Hines im Bebauungsplanverfahren I - B4a-3 am Alexanderplatz

Drucksache 18 /21 514 - Wann hat Hines aus wirtschaftlichen Verwertungsinteressen sein Grundstück (Baufeld D 4) geteilt, um einelukrative Einzelvermarktung durch den Weiterverkauf des heutigen Geländes (Bebauung mit einem Geschäftshaus, in dem sich u.a. der Medienmarkt Saturn befindet) vorzunehmen, für das ein Baurecht für ein 150 Meter hohes... Weiterlesen


Zur 1,6 Mio. €-Kampagne des GdW, zum BBU und zu den landeseigenen Wohnungsunternehmen

Drucksache 18 /21 224 - Hat der Senat Kenntnis von der 1,6 Mio. € teuren Kampagne des Bundesverbandes deutscher Wohnungs-und Immobilienunternehmen (GdW) unter dem Motto „Denken statt Deckeln“ und wie bewertet er dieses Ansinnen angesichts des geplanten Mietendeckels für Berlin? Weiterlesen

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