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Harald Gindra

Sprecher für Wirtschaft und Entwicklungspolitik

Über die Landesliste gewählt

Mitglied der Ausschüsse:

  • Wirtschaft, Energie, Betriebe
  • Stadtentwicklung und Wohnen

Zur Person:

Geboren 1957 in Frankfurt am Main, lebe ich seit 1989 in Berlin. Nach dem Abitur wurde ich Drucker und habe dann ein Studium zum Druck-Ingenieur absolviert. Um gemeinsam für gerechtere Bedingungen zu kämpfen, ging ich in die Gewerkschaft (Druck und Papier/ heute verdi), in antifaschistische und antirassistische Organisationen und kam zur »Neuen Linken«. Dabei war mir wichtig, gemeinsam mit anderen in diskursiven Prozessen Widerstand zu entwickeln. Seit 1993 bin ich in Schöneberg politisch aktiv. Zuerst in der PDS, dann in DIE LINKE. Von 2006 bis 2016 war ich Bezirksverordneter in Tempelhof-Schöneberg. Dabei habe ich mich vor allem zur Schulentwicklung, und gegen die Verdrängung von Mieterinnen und Mietern engagiert. Seit Oktober 2016 bin ich Mitglied des Abgeordnetenhauses.

Kontakt

Im Abgeordnetenhaus:
☎ +49.30.23252583
gindra@linksfraktion.berlin


Bürgerbüro
Hildburghauser Straße 29
12279 Berlin
☎ +49.30.40748979
buero@harald-gindra.de

 

www.harald-gindra.de

Für die Presse

Anfragen (pdf)


Potsdamer Str. 180 – Haus mit Gemeinbedarf

Drucksache 18 / 10 791 - Welche Eigentümerwechsel des ehemals in öffentlichem Eigentum befindlichen Hauses Potsdamer Straße 180 erfolgten in den letzten 40 Jahren (bitte Zeitpunkt und Eigentümer-Nennung)? Weiterlesen


Sachstand „Kathreiner Hochhaus“ (Potsdamer Straße 186)

Drucksache 18 / 10 680 - Befindet sich das Gebäude in der Potsdamer Straße 186 noch in Landesbesitz? Weiterlesen


Durch Finanzämter erwirkte Mieterhöhungsverlangen

Gilt für die Berliner Finanzämter das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen aus dem Jahr 2004 (Randnummer 12 ff), wonach vermietenden Steuerzahlern unterstellt wird, bei einer Miete unterhalb der aktuellen ortsüblichen Vergleichsmiete fehle die Gewinnerzielungsabsicht bzw. das zu versteuernde Einkommen falle niedriger als erzielbar aus, womit auch die Steuereinnahmen für den Fiskus niedriger ausfallen könnten? Weiterlesen

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