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Nie wieder Auschwitz!

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee Auschwitz-Birkenau, das größte Konzentrationslager des nationalsozialistischen Völkermords. Zwischen 1940 und 1945 wurden dort mehr als eine Million Menschen ermordet. Seit 2006 wird dieser Tag weltweit als Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust begangen.

Dazu sagt die Landesvorsitzende von DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert:

Auschwitz. Dieser Name steht für millionenfachen Mord und unvorstellbares Leid. Die Erinnerung an das Grauen darf niemals enden. Angesichts von AfD, rassistischem Gedankengut und einer dramatischen Zunahme rechter Gewalt, ist dieser Gedenktag notwendiger denn je.

Bald wird es keine Zeitzeugen mehr geben, die über die Schrecken der Nazidiktatur erzählen können. Wir müssen dafür sorgen, dass die Geschichten der Opfer nicht vergessen werden. In einer Zeit, in der sich Hass und rechte Hetze immer unverhohlener Bahn brechen, wird eine lebendige Erinnerungskultur immer wichtiger. Unsere Vergangenheit verpflichtet uns dazu, dass wir uns nicht nur erinnern, sondern uns mit aller Kraft gegen die neuen Nazis stellen. Rassismus, rechte Hetze, Antisemitismus dürfen niemals unwidersprochen bleiben. Aus Worten werden Taten. Der gesellschaftliche Rechtsruck ist der Nährboden für so abscheuliche Taten wie der Angriff auf die Synagoge in Halle oder der Mord an Walter Lübcke. Dazu werden wir niemals schweigen. Wir werden immer für Demokratie, Toleranz und universelle Menschenrechte kämpfen.

Für uns bedeutet der Gedenktag Erinnern, Gedenken und ein Versprechen: nie wieder Auschwitz!

DIE LINKE. Berlin wird am 27. Januar an vielen Orten präsent sein: https://dielinke.berlin/auschwitzgedenktag/


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