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Impfungen für besondere Risikogruppen beginnen

Mit dem heutigen Tag haben die Impfungen für Menschen mit Behinderungen, die in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, sowie für das Personal der Einrichtungen, begonnen.

Im Laufe der Woche werden zudem die Impfungen für Obdachlose starten, auch hier unter Einschluss des Personals in den Einrichtungen. Beide Gruppen fanden bisher wenig Berücksichtigung im öffentlichen Diskurs, und das ungeachtet der Dringlichkeit einer schnellen Impfung und ihrer Einordnung in die Impfgruppe 2.

Stefanie Fuchs, Sprecherin für Soziales, Pflege, Behinderten- und Seniorenpolitik erklärt zum Impfbeginn:

„Die Fortschritte bei den Impfungen in Berlin sind insgesamt noch immer nicht so weit fortgeschritten, wie es die pandemische Gesamtsituation erfordert. Daher ist es ein gutes Zeichen, dass auf Initiative der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Elke Breitenbach und aufgrund des Engagements der Liga Berlin mit den Verbänden AWO, Diakonie, Caritas, Deutsches Rotes und dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband die besonders vulnerablen Gruppen der Obdachlosen und der Menschen mit Behinderung nun die Möglichkeit zur Impfung erhalten.

Als Fraktion DIE LINKE werden wir die Schwächsten in unserer Stadt nicht aus den Augen verlieren und weiterhin dafür sorgen, dass gefährdete Gruppen, deren Lobby meist nicht besonders groß ist, auch in Zukunft die notwendige Solidarität erfahren.“


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