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Internationaler Frauentag als Feiertag setzt Zeichen

Gemeinsame Presseerklärung der SPD-Fraktion, der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus

Die frauenpolitischen Sprecherinnen der Koalitionsfraktionen Derya Çağlar (SPD-Fraktion), Ines Schmidt (Fraktion DIE LINKE) und Anja Kofbinger (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) erklären zum Frauentag am 8. März 2019:

„Berlin setzt mit der Einführung des internationalen Frauentages als gesetzlichen Feiertag ein starkes politisches Signal. Der Frauentag würdigt historische Verdienste und weist zugleich auf aktuelle Problemlagen hin. Er ist ein Symbol dafür, dass wir von echter Gleichstellung noch weit entfernt sind.“

Derya Çağlar, SPD-Fraktion: „Ich freue mich, dass Berlin mit der Einführung des internationalen Frauentages als gesetzlichen Feiertag ein Zeichen für die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft setzt. Gleichstellung, wie es das Grundgesetz fordert, ist noch lange nicht erreicht. Gleichberechtigung ist kein Selbstläufer, Gleichberechtigung muss erkämpft werden. Dafür steht der internationale Frauentag.“

Ines Schmidt, Fraktion DIE LINKE. Berlin: „Am Frauentag feiern wir das, was von der Frauenbewegung bereits erreicht wurde. Gleichzeitig bestärkt er uns darin, den Kampf für Gleichstellung weiter fortzusetzen. Unser nächstes Ziel dabei ist ein Paritätsgesetz für Berlin.“

Anja Kofbinger, Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion: „Was wir im letzten Jahr am 8. März angekündigt haben, wird jetzt aktuell. Mit einem Berliner Paritätsgesetz will Rot-Rot-Grün ein Instrument für gleichberechtigte Teilhabe auch in den Berliner Parlamenten schaffen. Wir diskutieren derzeit den ersten Gesetzentwurf dazu."


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