Bedauern über Ausscheiden des S-Bahn-Chefs Ruppert

Aus dem Abgeordnetenhaus

Seit Gründung hat Günter Ruppert den Erfolg der S-Bahn Berlin GmbH gesichert

Mit großem Bedauern haben die verkehrspolitischen Sprecher der Fraktionen Christian Gaebler (SPD) und Jutta Matuschek (Linke), das Ausscheiden des Sprechers der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, Günter Ruppert, aufgenommen. Sie erklären dazu:

Die Wiederherstellung des Gesamtberliner S-Bahn-Netzes nach der Wiedervereinigung, die Grunderneuerung des S-Bahn-Fuhrparks und das erfolgreiche und anhaltende Wachstum der Berliner S-Bahn sind untrennbar mit dem Namen Günter Ruppert verbunden. Seit seiner Gründung hat Günter Ruppert – zunächst als technischer Geschäftsführer, dann als Sprecher der Geschäftsführung – den Erfolg des Unternehmens gesichert. Er hat die Umstrukturierung und Sanierung des Unternehmens konsequent, aber mit Augenmaß und sozialer Kompetenz betrieben und Kunden- und Serviceorientierung zum Markenzeichen der S-Bahn gemacht.

Wir bedauern, dass er sich nun entschieden hat, die Führung der S-Bahn Berlin GmbH im (von den Fahrgastzahlen) erfolgreichsten Jahr ihrer Geschichte abzugeben. Die Berliner Verkehrslandschaft verliert einen höchst kompetenten und vor allem verlässlichen Manager, der sich um unsere Stadt verdient gemacht hat.