Neues aus Schilda: Senat kastriert die Berliner Wissenschaftspolitik

DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Zur ersten Sitzung des neuen Wissenschaftsausschusses erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher Dr. Wolfgang Albers:

Zur ersten Sitzung des neuen Wissenschaftsausschusses erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher Dr. Wolfgang Albers:

Politische Entscheidungen im Bereich Wissenschaft und Forschung bleiben von zentraler Bedeutung für die Entwicklung Berlins.

Die Aufteilung der politischen Verantwortung für Wissenschaft und Forschung in unterschiedlichen Senatsverwaltungen ist ein herber Rückschlag für diese Entwicklung.

Die Fraktion Die Linke fordert, diese Entscheidung des neuen Senats, die einzig machtpolitischem Proporz und koalitionspolitischem Kalkül geschuldet war, zurückzunehmen.

Für ein Festhalten an dieser Fehlentscheidung gibt es keinerlei Verständnis.
Sie ist wissenschaftspolitisch nicht zu begründen und schwächt die Position der Wissenschaftssenatorin bei der Vertretung Berliner Interessen auf Bundesebene.

Wer ist jetzt eigentlich wofür zuständig? Permanentes Zuständigkeitsgerangel ist absehbar.

So schafft man Verwirrung, mehr Bürokratie und Posten für Staatssekretäre, aber keine zukunftsweisende Wissenschaftspolitik.

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