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Solidarisch sein: sich und andere vor Corona schützen

IStock.com/Kzenon

Update 04.12.2020

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, sind wir alle gefragt. Dabei geht es insbesondere um den Schutz von älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, die als Risikogruppen gelten. Um zu verhindern, dass zu viele Menschen gleichzeitig erkranken und das Gesundheitssystem überlastet wird, muss die Infektionskurve deutlich abgeflacht und die Ausbreitung verlangsamt werden.

Der Berliner Senat hat bereits weitreichende Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung einzudämmen, wichtig ist aber auch individuell verantwortliches, besonnenes und solidarisches Handeln.

Die Linksfraktion Berlin dankt an erster Stelle all den Menschen, die mit ihrer unermüdlichen Arbeit dafür sorgen, das Gemeinwesen und das tägliche Leben am Laufen zu halten – egal ob sie in der Pflege, im Krankenhaus, in Apotheken, bei der Feuerwehr und Polizei, in den Gesundheitsämtern, in den Schulen und Kitas, im Supermarkt, bei Verkehrs- oder Entsorgungsbetrieben oder anderen wichtigen Bereichen tätig sind!  

Was kann ich tun?
  • Zuhause bleiben und soziale Kontakte minimieren. Mindestens 1,5 Meter Abstand von anderen Menschen halten; Händeschütteln generell unterlassen
  • Regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
  • richtiges Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
  • Tragen von Mund-Nasen-Schutz
  • Hände vom Gesicht fernhalten
  • Regelmäßig Lüften
  • Die Corona-Warn-App benutzen
  • Solidarisch sein und insbesondere älteren Menschen und Menschen aus Risikogruppen helfen, zum Beispiel Einkäufe für diese übernehmen. Ziel muss es sein, die Ansteckung von Menschen, die zur Risikogruppe gehören, zu vermeiden. Physische Kontakte, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern durch Großeltern, sollen dringend vermieden werden. Wer zur Risikogruppe gehört, definiert das Robert-Koch-Institut hier.
Was tue ich bei Verdacht auf Corona?
  • Der Senat hat eine Telefon-Hotline für Berlinerinnen und Berliner geschaltet, die befürchten, sich angesteckt zu haben: (030) 9028-2828 (täglich von 8-20 Uhr). Informationen zum richtigen Verhalten im Verdachtsfall und den Teststellen in Berlin finden Sie auf der Seite des Berliner Senats.
  • Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.
Was hat der Senat beschlossen?

Bitte informieren Sie sich auf der Seite des Berliner Senats über die derzeit geltenden Regelungen.

Wie geht es im Abgeordnetenhaus weiter?
  • Aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind seit Montag, den 16. März 2020, keine externen Besucher mehr im Abgeordnetenhaus zugelassen. Akkreditierte Journalist*innen haben nach wie vor Zugang zu den Plenar- und Ausschusssitzungen. Weitere Informationen dazu gibt es beim Abgeordnetenhaus von Berlin.

Positionen

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Wirtschaftliche Hilfe in der Coronakrise

"Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus treffen viele Berlinerinnen und Berliner hart. Deswegen haben Senat und Parlament schnell und unbürokratisch geholfen und einen breiten Schutzschirm aufgespannt.", sagt Manuela Schmidt. Weiterlesen


Mit Solidarität und Besonnenheit gegen das Coronavirus

"Im Umgang mit dem Coronavirus wird sich zeigen, wie wir als Gesellschaft zusammenleben wollen. Was wir brauchen sind Solidarität, Besonnenheit und Verantwortungsbewusstsein - jeder und jedes Einzelnen und im Umgang miteinander.", sagt Carola Bluhm. Weiterlesen


Niklas Schrader im ersten Teil unserer Video-Reihe "Corona und wie weiter?" zum Thema Versammlungsrecht.