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Für ein sportliches Berlin

Bilanz der linken Beteiligung an der rot-rot-grünen Regierung 2017 - 2021

  • Durch eine mehrjährige Fördervereinbarung mit dem Landessportbund Berlin und deutlich mehr Geld im Haushalt kann der Breiten- und Leistungssport sicher planen. Zum Beispiel profitieren hiervon die Bezirkssportbünde durch jeweils eine halbe Stelle zur Unterstützung des Sportbetriebs im Bezirk. Die Finanzierung von Übunsgleiter:innen und Trainer:innen wurde verbessert.
  • Um für zuverlässige Öffnungszeiten zu sorgen, wurde auch für die Berliner Bäder-Betriebe mehr Geld für Personal und Instandhaltung im Haushalt eingestellt. Die rot-rot-grünen Koalitionsfraktionen haben außerdem die Überarbeitung des Bäderkonzeptes angestoßen, um soziale Eintrittspreise zu garantieren und den Service in den Bädern zu verbessern. Dazu gehören auch ein klarer Fahrplan für die Sanierung der Bäder, zusätzliche Bäderkapazitäten und die Erarbeitung eines Bädervertrages, der ab 2021 diese Entwicklungen vertraglich absichert. 
  • Sport und Bewegung brauchen mehr Platz in der Stadt. Die Bezirke haben deshalb zusätzliche Gelder erhalten und erarbeiten zurzeit Sportentwicklungspläne.
  • Um die Sportanlagen der Bezirke zu sanieren, werden den Bezirken weiterhin 18 Millionen Euro jährlich zusätzlich zur Verfügung gestellt.
  • Die Zusammenarbeit von Schulen und Kitas mit dem Vereins- und Profisport wurde finanziell ausgebaut. Das Schwimmenlernen wird durch die Zusammenarbeit mit dem Schwimmsport in Schulschwimmzentren zusätzlich gefördert und durch Ferienschwimmkurse ergänzt. Darüber hinaus wurde Inklusion im Sport als Schwerpunkt verankert.
  • Wir wollen die Schulbauoffensive nutzen, um Sportflächen auszubauen. Beim Bau der Sporthallen und -plätze an Schulen sollen zusätzliche, über den Unterrichtsbedarf hinausgehende Kapazitäten geschaffen werden. Hierfür stehen erstmals für Modellprojekte auch extra finanzielle Mittel zur Verfügung.
  • Inklusion im Sport erhält mit der Weiterentwicklung des Jahnsportparks ein neues Zentrum in der Stadt. Alle Sportanlagen sollen hier inklusiv nutzbar sein. Die Planungen für die Umsetzung beginnen 2021 mit einem breiten Beteiligungsprozess im Rahmen eines städtebaulichen Verfahrens.
  • Leistungssportler:innen können nun auch eine Ausbildung bei der Berliner Verwaltung und den Berliner Unternehmen mit Beteiligung des Landes absolvieren. Damit sind Sportler:innen für eine Ausbildung im öffentlichen Sektor nicht mehr nur auf die Bundeswehr oder die Bundespolizei angewiesen.
  • Fairtrade wurde auch im Sport fest etabliert.

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