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Causa Matthias Hundt: Insolvenzrechtliche Vorwürfe und irregulärer Umgang mit öffentlichen Fördermitteln

Zur Bitte um Entlassung des Chief Digital Officers Matthias Hundt erklärt der Vorsitzender der Fraktion Die Linke, Tobias Schulze:

„Der Rücktritt des CDO Hundt war folgerichtig. Zu den erhobenen insolvenzrechtlichen Vorwürfen stehen weitere des irregulären Umgangs mit öffentlichen Fördermitteln im Raum. Der Modernisierung und Standardisierung der öffentlichen IT-Landschaft Berlin mit um die 100.000 Arbeitsplätzen und einem IT-Dienstleistungszentrum in Schieflage erfordert besondere Umsicht und Stringenz in der politischen Leitung. Diese Eigenschaften hat Herr Hundt nicht nur in den wenigen Monaten seiner Tätigkeit als CDO, sondern offenbar bereits in der Zeit davor vermissen lassen. Ich hoffe, dass dieses wichtige Feld in Zukunft von Fachpersonal bestellt wird.“

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