Wie machen wir Kinder und Jugendliche stark?

Zukunftskonferenz Bildung, Jugend/Familie, Kultur + Podiumsdiskussion

Wie wachsen Kinder und Jugendliche in Berlin auf? Welche Räume und Mitbestimmungsmöglichkeiten haben sie? Welche Rahmenbedingungen braucht es in Kita, Schule, dem Jugend- und Kulturbereich, um Kinder und Jugendliche einzubeziehen, zu unterstützen und zu empowern?

Die Zukunftskonferenz richtet sich an alle, die in den Bereichen Bildung, Jugend/Familie und Kultur tätig, involviert oder daran interessiert sind - Kinder, Jugendliche, Schüler:innen, Erzieher:innen, Lehrkräfte, Sozialarbeiter:innen, Eltern und Kunst- und Kulturschaffende mit Fokus auf Kindern und Jugendliche - eben an alle, die für ein gerechteres Berlin eintreten. Wir wollen gemeinsam in verschiedenen Workshops, Diskussionsrunden und dem kulturellen Programm der drängenden Frage nachgehen, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit alle Kinder und Jugendlichen in Berlin gestärkt aufwachsen. Wir wollen herausarbeiten, welche Strategien gegen wachsende Ungleichheiten entwickelt werden müssen und wie diese umgesetzt werden können, und gemeinsam mit der Berliner Stadtgesellschaft Wege aufzeigen, wie eine gerechtes, inklusives und empowerndes Aufwachsen in Zukunft aussehen könnte.

  • Wann: 22. Juni 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Wo: Albert-Schweitzer-Gymnasium (Neukölln), Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin, Nähe U7/U8 Hermannplatz
     
    Die Konferenz bietet eine Kinderbetreuung an. Sollte diese in Anspruch genommen werden, bitte dies im Anmeldeformular am Ende der Seite entsprechend vermerken.

Keynote "Das deutsche Bildungssystem. Wie muss es verändert werden, um Kinder und Jugendliche fit für die Zukunft zu machen?"

Warm-up mit Diskussion am Vorabend

  • Eröffnung und Moderation: Katrin Schäfgen (Referentin für Bildungspolitik der Rosa-Luxemburg-Stiftung)
  • Grußwort:  Daniela Trochowski (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung)
  • Keynote: Prof. Jutta Allmendinger (Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung)
     
  • Wann: 21. Juni 2024, 18.00 – 20.00 Uhr
  • Wo: Albert-Schweitzer-Gymnasium (Neukölln), Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin, Nähe U7/U8 Hermannplatz
     

Für die Teilnahme an der Keynote wird um eine seperate Anmeldung über die Rosa-Luxemburg-Stiftung gebeten.

Programm für die Zukunftskonferenz am 22. Juni

UhrzeitInhaltPanel #1: BildungPanel #2: Jugend/FamiliePanel #3: KulturPanel #4: QuerschnittePanel #5: Unterstützen und empowernPanel #6: Anders lernen
10.00 - 11.00 UhrBegrüßung und Auftakt
11.00 - 12.30 UhrWorkshop-Phase IGute und passende Lehrkräftebildung für die Zukunft: Strukturen, Inhalte, VernetzungKita-Plätze für Alle: Eine (sehr) gute frühkindliche Bildung und Betreuung für alle möglich machen!Kinder & Jugendliche stark machen durch kulturelle BildungWie können wir psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Berlin verbessern?Die Situation unbegleiteter Minderjährige in Berlin: Wie kann Unterstützungsarbeit am besten gelingen?Vom Runden Tisch zum Erfolgsmodell: Längeres gemeinsames Lernen in Berlin
12.30 - 13.15 UhrMittagspause
13.15 - 14.15 UhrDen Blick weiten

No Planet B - Das Gericht der Kinder zum Klimawandel: Ausschnitte aus dem Theaterstück zeigt das Ensemble vom Atze Musiktheater

#jetztredenwir - Wie Schule sich verändern muss: Praxisworkshop für Pädagog:innen, die in der Schule arbeiten
14.30 - 16.00 UhrWorkshop-Phase II Von Kinderarmut zu Kindermut: Was braucht es, damit in Berlin junge Menschen mutig und glücklich leben können?Gesetze müssen her!Räume und Perspektiven für Jugend- und BildungsarbeitKinder und Jugendliche mit politischer Bildungsarbeit stärken: Was braucht von wem für wen? 
16.00 - 16.30 UhrKaffee & Kuchen

Begrüßung und Auftakt

10.00 - 11.00 Uhr

10.00 Uhr - Ankommen

10.15 Uhr - Begrüßung durch den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Tobias Schulze, MdA

10.30 Uhr - „Armut und Ungleichheiten in Berlin“, Grußwort von Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Workshop-Phase I

11.00 - 12.30 Uhr

Gute und passende Lehrkräftebildung für die Zukunft: Strukturen, Inhalte, Vernetzung

Worldcafé

Nach einem kurzen Input zur bestehenden Struktur der Lehrkräftebildung und den bestehenden auf Herausforderungen und Akteur:innen wollen wir in einer anschließenden Arbeitsphase in Form eines Worldcafés an Thementischen zu den folgenden Punkten miteinander diskutieren:

  • Jurik Stiller (zur Struktur der Lehrkräftebildung)
  • Philipp Dehne (zu den Inhalten der Lehrkräftebildung)
  • Simon Klippert (zu Schulen in normaler Lage - Für welche Realitäten bilden wir aus?)

Moderation:

  • Jurik Stiller und Philipp Dehne (Die Linke Berlin, LAG Bildung und Schule)

Kitaplätze für Alle: Eine (sehr) gute frühkindliche Bildung und Betreuung für alle möglich machen!

Workshop

Obwohl es das Recht auf einen Kitaplatz gibt, konkurrieren viele Familien um immer noch zu wenige Kitaplätze. Ärmere Familien ziehen hier oft den Kürzeren. Dabei zeigen Studien, dass es eine qualitativ sehr gute frühkindliche Bildung und Betreuung braucht, um benachteiligte Kinder optimal zu fördern. Auch bei der Sprachförderung hakt es und viele Kinder können ihr Recht auf Sprachförderung nicht wahrnehmen. Löst das sogenannte „Kita-Chancenjahrs“ des schwarz-roten Senats dieses Problem? Welche Gesetze braucht es daher auf Landes- und Bundesebene, um die Kita-Platz-Vergabe und die frühkindliche Sprachförderung gerechter zu gestalten? Welche Ideen gibt es für eine sehr gute frühkindliche Bildung und Betreuung für alle Berlin Kinder?

  • Sarah Nagel (Stadträtin für Jugend, Neukölln)
  • Gesundheitskollektiv Neukölln (angefragt)
  • Susanne Dell und Sonja Retzlaff (Kitaleitung und Erzieherinnen, Spandau)
  • Franziska Bruder (ver.di)

Moderation:

  • Anna Weber (Die Linke Berlin, LAG Kinderarmut)

Kinder & Jugendliche stark machen durch kulturelle Bildung

Debatte mit Vertreter:innen der kulturellen Bildung

An welchen Orten, mit welchen Mitteln und Möglichkeiten kann kulturelle Bildung  Kinder und Jugendliche stark für ihr Leben machen, erleichtern, für sich selbst, für andere, für Demokratie einzustehen? Welche Gelingensbedingungen braucht es dafür? Mit:

  • Thomas Sutter (Kinder- und Jugendtheater)
  • Regina Lux-Hahn (Kinderopernhaus)
  • Chris Benedict (KinderKulturMonat)

Moderation:

  • Regina Kittler (Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf)
  • Kathrin Gerlof (Referentin für Kultur der Linksfraktion Berlin)

Wie können wir die psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Berlin verbessern?

Diskussion

Stress, Leistungsdruck und gesellschaftliche Krisen - immer mehr Kinder und Jugendliche leider unter psychischen Problemen, auch verstärkt durch die Corona-Pandemie. Mental Health ist gerade für junge Menschen ein immer wichtigeres Thema. Doch wie steht es aktuell um das Unterstützungssystem und die psychosoziale Versorgung in Berlin? Und was bräuchte es, um allen Kindern und Jugendlichen hier gerecht zu werden? Mit:

  • Uta Johst-Schrader (Leitung des SIBUZ Friedrichshain-Kreuzberg)
  • Katharina Neumetzler (Landesverband Schulpsychologie Berlin e.V.)
  • Orcun Ilter (Landesschüler:innenausschuss Berlin)
  • Berin Arukaslan (Leiterin Erziehungs- und Familienberatung der Caritas in Mitte)

Moderation:

  • Franziska Brychcy, MdA (Linksfraktion Berlin)

Wie kann man unbegleitete Minderjährige in Berlin am besten unterstützen?

Diskussion

Es fehlt an Geld, Wohnraum und Schulplätzen: Die vorhandenen Strukturen können keine angemessene Aufnahmesituation gewährleisten. Doch mit welchen Herausforderungen sind die Träger, Ämter und ehrenamtliche Akteur:innen vor Ort konfrontiert? Was funktioniert gut, wo bestehen Defizite? Wie kann Geflüchtetenarbeit für unbegleitete Minderjährige in der multiplen Mangelsituation dennoch gelingen? Und wie kann speziell Die Linke in den vorhandenen Strukturen dazu beitragen, die Situation unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter zu verbessern? Mit:

  • Camilla Schuler (Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin des Geschäftsbereichs Bauen, Stadtentwicklung, Facility Management und Jugend,  Lichtenberg)
  • Torsten Schmidt (Zirkus Cabuwazi)
  • Antonio Leonhardt (Rechtsanwalt)
  • Nataša Kukrika / Anna Möller (BBZ Beratungs- und Betreuungszentrums für junge Flüchtlinge und MigrantInnen)

Moderation:

  • Robina Karimi (Jugendliche Ohne Grenzen Berlin)

Vom Runden Tisch zum Erfolgsmodell: Längeres gemeinsames Lernen in Berlin

Diskussion

An den aktuell 26 Berliner Gemeinschaftsschulen lernen Schüler*innen von der Einschulung bis zum MSA-Abschluss gemeinsam, an vielen auch länger. Dabei gelingt es der 2018 unter R2G endlich auch im Schulgesetz fest verankerten Schulform wissenschaftlich nachgewiesen am besten, den Bildungserfolg der Schüler*innen von ihrer sozialen Herkunft zu entkoppeln. Dennoch stockt der Ausbau seit Jahren, die Schwarz-Rote Koalition richtet ihr Augenmerk aktuell fast ausschließlich aufs Gymnasium. Wie kann es uns als Die Linke gelingen, das Erfolgsmodell wieder nach vorn zu bringen? Was sind die Ursachen für den fehlenden weiteren Ausbau dieser Schulform? Und wie können wir sie überwinden? Mit:

  • Ulrich Vieluf (Mitautor der wissenschaftlichen Begleitung zur Pilotphase der Berliner Gemeinschaftsschule)
  • Robert Giese (Landesvorsitzender Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule Berlin und Schulleiter der Fritz-Karsen-Gemeinschaftsschule)
  • Carola Ehrlich-Cypra (Vertreterin Elternnetzwerk Berliner Gemeinschaftsschulen)
  • Steffen Zillich, MdA (Linksfraktion Berlin)

Moderation:

  • Katrin Schäfgen (Referentin Bildungspolitik, Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Mittagspause

12.30 - 13.15 Uhr

Den Blick weiten

13.15 - 14.15 Uhr

No Planet B: Das Gericht der Kinder zum Klimawandel

Ausschnitte aus dem Theaterstück zeigt das Ensemble vom Atze Musiktheater

Drei Jugendliche stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sitzen am Internationalen Gerichtshof der Kinder. Auf der Anklagebank: Ihre Nachbarin Frau Salzmann, die erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht mit zu verantworten hat. Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht? Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns nach dem Buch von Thomas Sutter an die zentrale Frage unserer Zeit heran: Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Klimawandel zu stoppen?

#jetztredenwir: Wie Schule sich verändern muss

Praxisworkshop für Pädagog:innen, die in der Schule arbeiten

Die Welt verändert sich und die Rolle der Lehrkraft ist im Wandel. Professionelle pädagogische Beziehungen bilden mehr denn je die Grundlage für ein erfolgreiches und bedeutungsvolles Arbeiten in Schule. Eine Gelingensbedingung dabei ist die Übernahme der Perspektive der Betroffenen. Deshalb fragen sich die related students mit uns: Was wissen Lehrkräfte eigentlich über das Leben ihrer Schüler:innen? Warum sind gute Beziehungen so wichtig? Und wie gehen wir damit um, dass wir nicht alle die gleichen Chancen haben?

Unsere Methode dabei ist Storytelling. Während oftmals eher theoretisch über das Problem der Bildungsungerechtigkeit gesprochen wird, wollen wir unsere Geschichten erzählen.

Related ist ein Zusammenschluss von Schüler:innen und Lehrer:innen aus Neukölln. Wir wollen davon berichten, was es wirklich heißt, an solchen Schulen zu lernen und zu lehren.

 

Workshopleitung:

  • related students

Moderation:

  • Simon Klippert & Tobias Nolte

Workshop-Phase II

14.30 - 16.00 Uhr

Von Kinderarmut zu Kindermut: Was braucht es, damit in Berlin junge Menschen mutig und glücklich leben können?

Workshop

In Berlin ist jedes 4. Kind arm, doch was heißt das konkret? Welche Bedingungen braucht es, damit junge Menschen die eigenen Potentiale entfalten und ein glückliches Leben leben können? Welche Freiräume müssen geschaffen und gesichert werden? In diesem Workshop wollen wir diese Fragen und die Rolle des Berliner Jugendförder- und Beteiligungsgesetz solidarisch diskutieren.

Denn Berlin hat gesetzliche Standards für Qualität und Umfang für die Kinder- und Jugendarbeit festgeschrieben: Zum Beispiel für Jugendclubs, Abenteuerspielplätze, HipHop-Mobile, Erholungsfahrten und Beteiligungsangebote wie Kinder- und Jugendbüros und -parlamente. Doch diese Vorgaben werden unterschiedlich umgesetzt und erreichen bislang in keinem der Bezirke die gesetzlichen Vorgaben. Mit:

  • Anna Nikitin (Der Paritätische Berlin)
  • Vertreter:in des offenen Jugendclubs La Casa (angefragt)
  • Max Schöne (Die Linke Berlin, LAG Kinderarmut)

Moderation:

  • Johannes Franck (Linksjugend ['solid] Berlin)

Gesetze müssen her!

Diskussion

Kultur für Kinder & Jugendliche darf nicht auf Programmitis angewiesen sein, sondern muss endlich auf gesetzlich gesicherten Füßen stehen. Seht Ihr auch so? Dann diskutiert mit uns zum Bibliotheks-, Musikschul- und Kulturfördergesetz! Mit:

  • Regina Kittler (Deutsche Bibliotheksverband Berlin e.V.)
  • Franziska Stoff (Landesmusikrat Berlin)
  • Andreas Köhn (ver.di - Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft)
  • Janina Benduski (Berliner Kulturkonferenz)

Moderation:

  • Manuela Schmidt, MdA (Linksfraktion Berlin)

Räume und Perspektiven für Jugend- und Bildungsarbeit

Diskussion

Räume fehlen in Berlin überall, auch in der Jugend- und Bildungsarbeit. Nicht nur bezahlbare Wohnungen sind rar, sondern auch Räume für Angebote für Kinder und Jugendliche, für Kitas, Kriseneinrichtungen, Pflegefamilien. Es gibt immer weniger Orte im öffentlichen Raum, an denen Jugendliche Zeit verbringen können, ohne in Konflikt mit anderen zu geraten und ohne zu konsumieren. Der Mangel an Räumen macht die Arbeit von Mitarbeitenden in Ämtern und bei freien Trägern noch herausfordernder.

Raumknappheit ist nur ein Aspekt der Verteilungsprobleme der kapitalistischen Gesellschaft: Während Projekte für Kinder und von Kindern und Jugendlichen an passenden finanzierbaren Räumen scheitern, stehen in der ganzen Stadt Büroflächen und andere Gebäude leer. Wir wollen in diesem Workshop über Konzepte für eine konkrete Umverteilung und Umorganisierung von Räumen sprechen. Und wir werfen einen Blick in die Praxis und diskutieren über Vorschläge, die die Situation in der Jugend- und Bildungsarbeit verbessern würden. Mit:

  • Roland Krause (Streetworker, Gangway e.V.)
  • Sarah Nagel (Jugendstadträtin Neukölln)
  • Nadine Lorenz (Geschäftsführerin, Kulturnetzwerk Neukölln e.V.)

Moderation:

  • Fabian Schmidt-Vidovic (GEW Berlin)

Kinder und Jugendliche mit politischer Bildungsarbeit stärken: Was braucht es von wem für wen?

Worldcafé

In Zeiten zunehmender antidemokratischer Tendenzen und diverser Lebensrealitäten wird politische Bildungsarbeit immer wichtiger und herausfordernder. Welche Rahmenbedingungen und Strukturen, aber auch welche Ansätze und Formate braucht es für politische Bildungsarbeit die möglichst alle jungen Menschen erreicht und empowert?

Nach zwei kurzen Inputs wollen wir diese Frage im Rahmen eines Worldcafés aus unterschiedlichen Perspektiven an drei verschiedenen Station besprechen. Mit:

  • Thomas Gill (Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung)
  • Reina-MariaNerlich (Duvia e.V.)
  • Stipo Zeba (Duvia e.V.)

Podiumsdiskussion "Wie können wir Kinder und Jugendliche stark machen, gerade in Zeiten multipler Krisen und von Personalmangel?"

16.30 - 18.00 Uhr

  • Suli Puschban (Musikerin und Erzieherin)
  • Franziska Brychcy, MdA (Linksfraktion Berlin)
  • Lydia Puschnerus (GEW Vorstandsbereich Schule und Lehrer:in)
  • Martin Kleinfelder (Leiter Roter Baum Berlin, Freier Träger der Jugendhilfe)
  • Orcun Ilter (Landesschüler:innenausschuss Berlin)

    Moderation:
  • Ralf Pauli (Bildungsredakteur bei der taz)

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