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Gute Arbeit

Wir setzen uns ein für existenzsichernde Beschäftigung, den Abbau von Arbeitslosigkeit und neue Perspektiven für Erwerbslose. Wir fordern einen Mindestlohn von 15 Euro pro Stunde, damit Menschen von ihrer Arbeit und im Alter von ihrer Rente leben können, ohne auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein.

Der Öffentliche Dienst muss Vorreiter als guter Arbeitgeber sein. Deshalb müssen die Mindest- und Tariflöhne nicht nur für die Angestellten des Landes und der landeseigenen Betriebe gelten, sondern auch dafür Sorge getragen werden, dass sie bei Empfängern von Zuschüssen des Landes gezahlt werden können und bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Unternehmen zum Zug kommen, die sich an Mindestlohn und Tarifpflicht halten. Für uns gilt: öffentliches Geld nur für gute Arbeit.

Wir fordern zudem: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Beschäftigten bei Freien Trägern und wie auch alle anderen, die im Verantwortungsbereich des Landes Berlin nach dem Tarifvertrag der Länder bezahlt werden, die Hauptstadtzulage erhalten – so wie ihre Kolleg*innen im unmittelbaren Landesdienst.

Als Fraktion Die Linke kämpfen wir gegen ausbeuterische Arbeitsbedingungen und alle Versuche Mitbestimmungsrechte von Beschäftigten auszuhöhlen und zu unterlaufen. Daher unterstützen wir die Kämpfe für gewerkschaftliche Organisierung, Tarifverträge und bessere Arbeitsbedigungen.   

In Berlin werden mehr Ausbildungsplätze gebraucht. Wir wollen deshalb eine Ausbildungsplatzumlage einführen, um die Ausbildungskosten gerecht zu verteilen. Die Betriebe, die selbst nicht ausbilden, sollen eine Abgabe zahlen. Betriebe, die ausbilden, werden wiederum mit dieser unterstützt.

Fachgespräch: Ausbildungsplatzumlage – Wie kann sie in Berlin helfen?

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Fachgespräch: Transformation der Industrie trotz Schuldenbremse - nachhaltig, sozial, mitbestimmt

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Berlin: Hauptstadt der Guten Arbeit?!

Konferenz für Berliner Betriebs- und Personalräte sowie andere aktive Gewerkschafter:innen

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Den Zugang von Geflüchteten und Migrant:innen zum Arbeitsmarkt erleichtern – Teilhabe ermöglichen – Fachkräfte sichern

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Pressemitteilungen

Zur heutigen Tarifeinigung der Gewerkschaft ver.di und der Vivantes-Tochterunternehmen erklärt Tobias Schulze, Vorsitzender der Fraktion Die Linke:„Herzlichen Glückwunsch an die Kolleginnen und Kollegen von den Vivantes-Töchtern, die in über 60 Tagen Streik dieses Ergebnis erkämpft haben. Die Beschäftigten waren in der ganzen Stadt sichtbar. Die… Weiterlesen

Der Automobildienstleister IAV GmbH hatte bereits vor Wochen angekündigt, bundesweit rund 1.400 Stellen abbauen zu wollen. Vergangene Woche wurden nun Pläne bekannt, im Zuge dessen den Stammsitz des Unternehmens in Berlin komplett zu schließen und das Werksgelände zu verkaufen. Den rund 1.250 Beschäftigten droht der Verlust ihres Arbeitsplatzes und… Weiterlesen

Zur Kündigung des Tarifvertrags Gesundheit durch die Charité erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus, Tobias Schulze:„Die Gesundheitspolitik der Bundesregierung schreddert die Errungenschaften, die sich die Beschäftigten in Pflege und Gesundheit erkämpft haben. Ministerin Warken geht mit der Axt an die… Weiterlesen

Schätzungsweise 10.000 bis 15.000 Menschen arbeiten in Berlin für Lieferplattformen, verteilt auf über 400 Unternehmen, viele davon verschachtelt in undurchsichtigen Subunternehmerketten. Zehn bis fünfzehn Auslieferungen bekommt ein Rider am Tag zugeteilt, gesteuert von Algorithmen, die keine Pause kennen. Das Fairwork-Projekt, angesiedelt am… Weiterlesen

Plenarreden

Rede von Elif Eralp, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke, in der Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am 26. Februar 2026 zum Antrag der Linksfraktion “TVöD für die Vivantes-Tochterfirmen - Senat muss Einigung unterstützen” Weiterlesen

Rede von Damiano Valgolio, Specher für Arbeit, der Linksfraktion zu unserem Antrag: "Eingliederung der Servicetöchter von Charité und Vivantes in die Mutterkonzerne" Weiterlesen

Damiano Valgolio schlägt in seiner Rede in der Priorität der Linksfraktion Berlin im Abgeordnetenhaus am 2. Mai 2024 vor die kriselnden Häuser von Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) zu stützen, indem zusätzlich öffentliche Einrichtungen auf den unwirtschaftlichen Teilflächen eingerichtet werden. Kitas, Bibliotheken, Bürgerämter. Dadurch hätte man auch… Weiterlesen

Anfragen (pdf)

Drucksache 19 /15 045 - 1. Was hat der Senat für die schrittweise Umsetzung der Kommunalisierung der Schulreinigung gemäß Richtlinien der Regierungspolitik 2021-2026 bisher unternommen Weiterlesen

Drucksache 19 / 14 637 - Haben die öffentlichen Auftraggeber in 2022 gemäß § 15 Abs. 1 Satz 2 BerlAVG bei 5 % der vergebenen Aufträge die Einhaltung der vereinbarten Vertragsbedingungen kontrolliert? Weiterlesen

Drucksache 19 / 13 878 - Wie viele Beschäftigte sind aktuell bei der degewo AG angestellt? Bitte auflisten nach Branche/Tätigkeit, Vergütung nach Flächentarif der Deutschen Wohnungswirtschaft (ja/nein) und ggf. Erläuterung zu Inhalt und Begründung von Abweichungen zum Flächentarif. Weiterlesen

Drucksache 19 / 13 235 - Wie ist die bisherige Entwicklung bei den Anträgen auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens bei Berliner Unternehmen im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021? Weiterlesen

Anträge (pdf)

Antrag der Fraktion Die Linke, einen verbindlichen Zeitplan für die Eingliederung der Tochterunternehmen von Charité und Vivantes, der Charité Facility Management GmbH (CFM) und Vivantes Service GmbH (VSG), Vivantes SVL, Vivantes Viva Clean Nord und Civa Clean Süd in die Mutterkonzerne vorzulegen und die Beschäftigten nach TVöD zu bezahlen. Weiterlesen

Antrag der Fraktion Die Linke, mit dem der Senat aufgefordert wird, die Berufsschulen anzuhalten, die Streikteilnahme von Auszubildenden an Berufsschultagen nicht als „unentschuldigtes Fehlen“ zu werten Weiterlesen

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