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Carsten Schatz

Sprecher für Bund, Europa, Berlin und Brandenburg, Antidiskriminierung

Direkt gewählt im Bezirk Treptow-Köpenick, Wahlkreis 6

Mitglied der Ausschüsse:

  • Hauptausschuss
  • Europa- und Bundesangelegenheiten, Medien
  • Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Zur Person:

Geboren 1970 in Altenburg, zog meine Familien 1971 nach Berlin. Ich lebe in einer schwulen Ehe. 1988 habe ich Abitur gemacht, danach studiert. Für die Bundestagsgruppe der PDS arbeitete ich als Berater, später als Wahlkreismitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Petra Pau. Ich war Geschäftsführer der Berliner PDS, seit 2007 von DIE LINKE. Berlin und bin 2013 ins Abgeordnetenhaus nachgerückt. Seit 2012 bin ich ehrenamtlicher Vorsitzender der LINKEN in Treptow-Köpenick. Das Credo meines politischen Lebens ist, Dinge in die eigene Hand zu nehmen und andere dazu zu ermutigen. Seit über 25 Jahren bin ich in lesbisch-schwulen Gruppen und in der Selbsthilfebewegung der Menschen mit HIV aktiv, sechs Jahre davon im Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. Ich bin Deutschlands erster Parlamentarier, der seine HIV-Infektion nicht verschweigt.

Kontakt

Im Abgeordnetenhaus:
☎ +49.30.23252523
schatz@linksfraktion.berlin


Bürgerbüro:
Friedrichshagener Straße 1A
12555 Berlin
☎ +49.30.65940800
buergerbuero@carsten-schatz.de
Carsten Schatz Bürgerbüro

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do: 10 - 14 Uhr,
Mi : 14 - 18 Uhr

www.carsten-schatz.de

Für die Presse


Akzeptanz und Selbstbestimmung unterschiedlicher sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten braucht Fakten und keine Unterstellungen

Gemeinsame Presseerklärung der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Weiterlesen


Mehr von uns – jede Stimme gegen rechts!

Hunderttausende in Berlin zur traditionellen Christopher-Street-Day Demonstration Weiterlesen


EU-Gerichtshof stärkt nationale Parlamente bei Handelsabkommen der EU

Rot-Rot-Grün in Berlin hat seine Haltung zu den umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP und CETA im Koalitionsvertrag klar gemacht Weiterlesen

Anfragen (pdf)


Entwicklung der sogenannten Transsexuellenverfahren beim Amtsgericht Schöneberg

Drucksache 18 / 12 874 - 1. Wie viele Anträge auf Änderung des Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit von Personen, die sich aufgrund ihrer sexuellen Identität nicht mehr dem in ihrem Geburtseintrag angegebenen, sondern einem anderen Geschlecht als zugehörig empfinden, sind seit 2007 beim zuständigen Amtsgericht Schöneberg gestellt worden (bitte aufschlüsseln nach Jahren sowie Art der beantragten Geschlechtsänderung)? Weiterlesen


Verpflegungsgeld

Drucksache 18 / 12 785 - 1. Warum ist der Senat von Berlin nicht bereit, das Urteil des LSG Berlin-Brandenburg vom 24.02.2016, Az.: L 16 R 649/14, und das Urteil des LSG Sachsen-Anhalt vom 13.10.2016, Az.: L 3 RS 11/15, als eine generelle Regelung zur Berücksichtigung des Verpflegungsgeldes als Arbeitsentgelt für alle Anspruchsberechtigten des Sonderversorgungssystems der Angehörigen der Deutschen Volkspolizei, der Organe der Feuerwehr und des Strafvollzuges, Anlage 2 Ziffer 2 des AAÜG, anzuerkennen? Weiterlesen


Haltestellen der Buslinie 160

Drucksache 18 / 12 586 - Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein bzw. nach welchen Kriterien entscheidet die BVG AöR, ob Bushaltestellen mit überdachten Wartehäuschen/Wetterschutz versehen werden (Platzangebot, Fahrgastzahlen)? Weiterlesen

Sprechstunden

Plenarreden


Initiative für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt weiterentwickeln (II) – Geschichtsdokumentation und Forschung (Kopie 1)

Der Fortschritt ist eine Schnecke. Während die CDU 2009 immerhin noch den Saal verlassen hatte, als die erste ISV beschlossen wurde, bringt sie jetzt zusammen mit der SPD schon den zweiten Antrag zur Fortschreibung der ISV ein, allerdings, der Wahnsinn hat kein Ende, nach dem peinlichen Antrag I jetzt die Nr. II, die dem in nichts nachsteht. Weiterlesen