Kristian Ronneburg

Sprecher für Mobilität, Petitionen und Sport


Mitglied der Ausschüsse für:

  • Hauptausschuss
  • Mobilität und Verkehr
  • Sport
  • Petitionsausschuss
  • Unterausschuss Haushaltskontrolle (stellv. Mitglied)

Über die Landesliste gewählt

Zur Person:

Ich wurde 1986 in Magdeburg geboren und bin in Berlin-Marzahn aufgewachsen. Nach Abitur und Zivildienst verschlug es mich zeitweise zurück nach Magdeburg. Nachdem ich mein Studium der Sozialwissenschaften dort erfolgreich abschließen konnte, kehrte ich wieder in meinen Bezirk Marzahn-Hellersdorf zurück. Mein Eintreten für soziale Gerechtigkeit und ein solidarisches Miteinander aller Menschen führten mich 2009 zur Linken. 2011 wurde ich Bezirksverordneter für Die Linke in Marzahn-Hellersdorf. Besonders habe ich mich in der BVV für den Bürgerhaushalt und den Ausbau von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger engagiert. 2016 bin ich im Wahlkreis Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf-Nord direkt ins Abgeordnetenhaus gewählt worden.

Kontakt

Im Abgeordnetenhaus:
☎ +49.30.23252586
ronneburg@linksfraktion.berlin


Kiezbüro
Cecilienplatz 5
12619 Berlin
☎ +49.30.47057520

Öffnungszeiten:
Mo: 12 Uhr bis 15 Uhr
Di: 10 Uhr bis 15 Uhr
Do: 15 Uhr bis 19 Uhr
 

www.kristian-ronneburg.de

Für die Presse

Nachdem die Berliner Sozialsenatorin erst am Wochenende verkündete, dass der Preis für das Berliner Sozialticket nochmals steigen soll, wurde nun verkündet, dass sowohl der Preis für das Deutschlandticket als auch die Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg steigen sollen.Dazu erklärt Kristian Ronneburg, Sprecher für Mobilität der Fraktion… Weiterlesen

Sozialsenatorin Kiziltepe hat angekündigt, dass die Koalition aus CDU und SPD den Preis für das Sozialticket abermals erhöhen wird. Nachdem der Preis für das Ticket erst am 1. April 2025 von 9 auf 19 Euro erhöht wurde, soll er mit Beschlussfassung des neuen Doppelhaushalts 2026/27 zum 1. Januar 2026 sogar auf 27,50 Euro steigen.  Dazu erklären die… Weiterlesen

Was alle prophezeit haben, ist nun eingetreten: Mit der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 ist der Verkehr in den angrenzenden Kiezen nahezu zum Stillstand gekommen. Nicht nur Autos stehen im Dauerstau und behindern massiv den Fahrradverkehr. Jetzt musste auch die BVG die Reißleine ziehen und angesichts der, aufgrund des Verkehrschaos,… Weiterlesen

Plenarreden

Berliner LINKE lehnt Weiterbau der A100 ab

Kristian Ronneburg

"Unsere Stadt braucht Grünflächen, sie braucht bezahlbare Wohnungen und Platz für Kiezkultur, aber ganz bestimmt keine neue Autobahn mitten durch ein dicht besiedeltes Wohngebiet. Das ist ein rückwärtsgewandtes, völlig überteuertes Verkehrsprojekt aus dem letzten Jahrtausend und hat mit moderner Stadt- und Verkehrsplanung nichts zu tun." sagt der… Weiterlesen

Regulierung von Sharing-Fahrzeugen beschlossen

Kristian Ronneburg

"Viel zu lange haben wir als Land Berlin dabei zugesehen, wie unsere Straßen, Wege und Plätze zugestellt wurden und durch schiere Quantität und einen Überbietungswettbewerb der Sharinganbieter der Konflikt um den öffentlichen Raum in einigen Teilen Berlins wirklich auf die Spitze getrieben worden ist." sagt Kristian Ronneburg. Weiterlesen

82. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses, 19. August 2021 Zur Aktuellen Stunde Kristian Ronneburg (LINKE): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Das ist ja sehr putzig, wie diese Debatte jetzt verläuft. Jetzt gehen sich CDU und AfD hier in der Verkehrspolitik gegenseitig an. Ich glaube, das war heute nicht die Intention… Weiterlesen

Anfragen (pdf)

Drucksache 19 / 14 728 - Beziehen sich die negativen Nutzen-Bestandteile nur auf den aussortierten Abschnitt Falkensee – Finkenkrug oder auf die Gesamtstrecke Spandau – Finkenkrug oder auch auf den Abzweig zum Falkenhagener Feld? Wie setzen sie sich zusammen? Weiterlesen

Drucksache 19 / 14 727 - Warum scheidet jetzt schon ein wesentlicher Projektbestandteil – die Direktverbindung aus der Prignitz über Hennigsdorf und Tegel nach Gesundbrunnen – aus, obwohl noch „erste projektinterne Nutzen-Kosten-Grobbewertungen laufen“ und „eine Gesamtbewertung auf Basis von Infrastrukturkosten aus der Vorplanung“ noch nicht… Weiterlesen

Drucksache 19 / 14 708 - Teilt der Senat die Auffassung, dass Straßenbahn-Vorrang dann vorliegt, wenn der Phasenzyklus der Lichtsignalanlage bei Annäherung einer Straßenbahn für den kreuzenden Kfz-, Rad- und Fußverkehr unterbrochen wird und die Straßenbahn, ohne zu halten oder abzubremsen, freie Fahrt bekommt? Weiterlesen