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Niklas Schrader

Vorstandsmitglied
Sprecher für Datenschutz, Verfassungsschutz, Drogenpolitik 

Über die Landesliste gewählt

Mitglied der Ausschüsse:

  • Verfassungsschutz
  • Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Geschäftsordnung, Verbraucherschutz, Antidiskriminierung
  • Inneres, Sicherheit und Ordnung
  • Kommunikationstechnologie und Datenschutz
  • 1. Untersuchungsausschuss "Terroranschlag Breitscheidplatz"

Zur Person:

Ich wurde 1981 in Berlin geboren und bin in Steglitz aufgewachsen. Nach meinem Abitur im Jahr 2001 habe ich zunächst als Zivildienstleistender in der Drogenhilfe gearbeitet. Danach habe ich in Berlin und London Sozialwissenschaften studiert. Mittlerweile wohne ich in Neukölln und habe eine kleine Tochter. 2009 bis 2016 habe ich als Referent für Innen- und Rechtspolitik, Verfassungsschutz und Datenschutz sowie lange Zeit auch für Flüchtlingspolitik bei der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus gearbeitet. Seit Oktober 2016 bin ich Mitglied des Abgeordnetenhauses. Ich bin für direkte Demokratie und Flüchtlingspolitik, den Schutz der Grundrechte und gegen den Ausbau des Überwachungsstaats aktiv.

Kontakt

Im Abgeordnetenhaus:
☎ +49.30.23252599
 n.schrader@linksfraktion.berlin

www.niklas-schrader.de


Abgeordnetenbüro:
„RigoRosa“
Schierker Straße 26
12051 Berlin 
☎ +49.30.40746737
kontakt@niklas-schrader.de
www.rigo-rosa.de
@RigoRosa26
RigoRosa

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr: 9 Uhr bis 17 Uhr

Für die Presse

Anfragen (pdf)


Bleiberechtsregelung für Betroffene von Hasskriminalität

Drucksache 18/15310 - Seit wann ist die Weisung der Senatsverwaltung für Inneres über ein Bleiberecht für Opfer von Gewaltstraftaten im Zusammenhang mit Hasskriminalität in Kraft? Weiterlesen


Überprüfung von zivilgesellschaftlichen Projekten durch den Verfassungsschutz in Berlin?

Drucksache 18/15243 - Nach Auskunft der Bundesregierung in der Bundestags-Drs. 19/2086 sind im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend insgesamt 51 zivilgesellschaftliche Projektträger anlassbezogen einer Überprüfung auf mögliche verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse durch das Bundesamt für Verfassungsschutz unterzogen worden: a. Wie viele Berliner Projekte bzw. Projektträger waren nach Kenntnis des Senats von diesen Überprüfungen betroffen? b. Um welche Projekte bzw. Projektträger handelt es sich dabei? c. Inwieweit sind Stellen des Landes Berlin über die Überprüfungspraxis durch die Bundesregierung informiert worden? d. Was ist dem Senat über die Ergebnisse der Überprüfungen bekannt? Weiterlesen


Rechter Aufmarsch der AfD am 27. Mai 2018 – Hasskommentare durch AfD- Anhänger*innen im Internet

Drucksache 18/15222 - Wie viele Ermittlungsverfahren wegen Hasskommentaren im Internet - sowohl in öffentlicher als auch privater Kommunikation - mit welchem jeweils zugrunde gelegten Deliktsvorwurf und mit welcher jeweiligen gegebenenfalls vorliegenden politischen Tatmotivation wurden seit dem Jahr 2016 bis einschließlich Mai 2018 jeweils monatlich durch die Polizei eingeleitet? (Bitte aufschlüsseln nach Anzahl, Monaten, vorgeworfenen Delikten und Tatmotivation.) Weiterlesen

Termine

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Plenarreden


Debatte zu FDP-Antrag "Kein parlamentarischer Rückhalt für linke Gewalt"

Es geht Ihnen offensichtlich darum, den politischen Gegner in die Schmuddelecke zu schubsen. Man muss sich nur einmal Ihren Antrag durchlesen. Die Überschrift verrät es schon; Herr Dörstelmann hat es auch schon zitiert: Kein parlamentarischer Rückhalt für linke Gewalt. – Ja, gibt es denn gerade parlamentarischen Rückhalt für linke Gewalt? Weiterlesen


Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag am Breitscheidplatz

Wir haben alle die Pflicht aufzuklären, warum diese schreckliche Tat am Breitscheidplatz passieren konnte. Dafür kann ein Untersuchungsausschuss ein Mittel sein, aber es ist auch nicht das einzig mögliche Instrument. Es ist auch nicht zwangsläufig das beste Instrument zu jedem Zeitpunkt. Die große Mehrheit dieses Hauses unterstützt die Einsetzung eines Sonderbeauftragten. Weiterlesen


Spionage des türkischen Geheimdienstes verurteilen

Ich glaube, dass eines Konsens ist: Solche Spitzeleien eines Geheimdienstes in Deutschland gehen gar nicht, und schon gar nicht gegen Mitglieder eines Landesparlaments! Weiterlesen